Vatikan: Gift und Dolche


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Intrigen, Korruption, Mafiageschäfte: Die römische Kurie sorgt seit Jahren für Negativschlagzeilen. Niemand kann ihre Macht brechen – außer vielleicht Papst Franziskus.

Von Thomas MiggeProfil online

Jorge Mario Bergoglio, seit etwas mehr als einem Monat Papst der Katholischen Kirche, mag es schlicht, er verzichtet auf Gold und allen irdischen Tand. Bei seinem ersten Auftritt trug der Pontifex Maximus keine reich bestickte Stola und keine Mozzetta über den Schultern, sondern eine demonstrativ einfache weiße Kutte. Franziskus ist, modisch gesehen, der Yohji Yamamoto auf dem Papstthron.

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3 Comments

  1. Das System Vatikan unterscheidet sich nur geographisch vom Sinaloa Kartell in Mexiko. Ganz ober steht der Papst oder der Oberbonze, der Kolumbianer Juan Diego Espinosa Ramirez. Dann kommen unzählige Kriminelle wie die Kardinäle des Christentums, die sich über Jahre direkt und indirekt durch endlos viele Morde ausgezeichnet haben.

    Danach kommt das kriminelle Fußvolk als Totschläger, Kuriere, Dealer, Schlepper und dergleichen. Alle versorgen ähnlich den geistig amputieren Predigern der Religion die endlos vielen Drogenkonsumenten, die jeden Cent abdrücken für den nächsten Schuß.

    In der Terminologie der RKK ist die neue Droge eine Lobpreisung des Krieges durch Dumpfbacken wie Meisner, Marx usw., die damit das Fundament für den nächsten heiligen Krieg vorbereiten. Nach dem Wissen amerikanischer Republikanern und Katholiken ist Czechien durch eine A-Bombe platt zu machen, Prag von den Muslimen zu säubern und G.W. Bush zum Präsidenten auf Lebenszeit zu machen – Scheiß auf die US-Verfassung

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  2. Ob mit oder ohne F1 und seinen (zwar religiotenpuplikumswirksamen, jedoch von vornherein zum Scheitern verturteilten) Säuberungsabsichten, bleiben selbsterhöhte Gauner immer Gauner. Besser wäre es, den gesamten, verkommenen Haufen gleich in die Wüste zu schicken. (Oder nach Assisi. Dort könnten sie, wie der „heilige“ Franz es einst vorturnte, in gottgefälliger Weise, grasfressend Buße tun.)

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