Staatsanwaltschaft Hamburg: Ermittlungen gegen Franz-Peter Tebartz-van Elst


Bild: hans-brake.de
Es geht um den Vorwurf falscher eidesstaatlicher Versicherung gegenüber „Spiegel“ und „Spiegel online“ wegen eines vermeintlichen Erste-Klasse-Fluges nach Indien

kathweb

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Ermittlungen gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst übernommen. Dabei gehe es um den Vorwurf einer falschen eidesstattlichen Versicherung gegenüber dem „Spiegel“ und „Spiegel online“, berichtet die „Frankfurter Neue Presse“ (Samstag) . Die Diözese bestätigte die Ermittlungen gegenüber der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Allerdings gehe es dabei nicht um ein neues Verfahren. Die Staatsanwaltschaft in Limburg habe sich für nicht zuständig erklärt und die Angelegenheit nach Hamburg abgegeben, sagte Diözesansprecher Martin Wind. Er sei sicher, dass die Staatsanwaltschaft am Ende ihrer Ermittlungen feststellen werde, dass keine falsche eidesstattliche Versicherung vorliegt.

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Hier die besagte Story.

3 Comments

  1. Der Matussek sollte sich im Vatikan als Nachfolger des Bischofs bewerben. Dann darf er immer 1. Klasse ins Bordell nach Indien fliegen, ganz wie ein mittelalterlicher aöö-wissender Despot

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  2. Wetten, dass die katholische Kirche wieder ihre tausendfachen Beziehungen spielen lässt, um das Ganze als »bösartige Verleumdung«, zumindest jedoch als »Missverständnis« zu deklarieren? Wer so weit- und tiefgehende Verbindungen besitzt, wer sich so des Wohlwollens offizieller Kreise sicher sein kann, der hat nichts Ernsthaftes zu befürchten. Vielleicht ein paar Schrammen und den Hinweis, sich nächstes Mal »geschickter« zu äußern.

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