Zollitsch will Frauen als Diakone


Robert Zollitsch
Robert Zollitsch (CC-by-sa/3.0/de by Schwarzwälder)
Die katholische Kirche hat einen neuen Papst – und könnte sich ändern: Erzbischof Zollitsch will Frauen als Diakone zulassen. Auch die Situation von geschiedenen Katholiken und das Verhältnis der Kirche zu Homosexuellen sollen nach Ansicht des Vorsitzenden der Bischofskonferenz verbessert werden.

SpON

Die wegen ihrer starren Positionen seit Jahren kritisierte katholische Kirche zeigt sich plötzlich reformbereit: Robert Zollitsch, Freiburger Erzbischof und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hat zum Abschluss der Diözesanversammlung in Freiburg einen neuen Kurs verkündet und die Kirche dazu aufgefordert, die angestoßene Reformdebatte fortzuführen. „Ich stehe dafür ein, dass die Themen auf dem Tisch und damit präsent bleiben“, sagte er. Die katholische Kirche könne nur durch Veränderung Glaubwürdigkeit und Stärke zurückgewinnen.

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2 Comments

  1. Wie bei der medial zelebrierten vatikanischen Armut, wird der Aufstieg der Frau zur Diakonie offensichtlich wieder ’ne Mogelpackung:

    Nicht die Allgemeinen Menschenrechte von 1948 mit der Gleichberechtigung der Frau soll gelten, sondern eine archaichen Hackordnung des Sektengründers Paulus, wie im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung im 1. Korintherbrief Kapitel 11 festgelegt. 😉

    Zollitsch will nur “ ein spezielles Amt für die Diakonin“ schaffen; denn „dienen“ soll sie weiterhin dem Manne und nicht ihrem Gott. 😉

    1. Gott sei das Haupt Christi,
    2. Christus sei das Haupt des Mannes (und obwohl ihm seit Eva irgendwie eine Rippe fehlt 😉 )
    3. sei der Mann doch das Haupt der Frau.
    Basta 😉

    Auch Kopftücher werden -wie bei Musliminnen heute schon – bei den (römischen Machos dienenden) Diakoninnen vorgeschrieben – weil sie sonst um der Katholen-Hackordnung willen – kirchenrechtlich geschoren werden.

    „4 Ein jeglicher Mann, der …. weissagt und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt.
    5 Ein Weib aber, das da ….. weissagt mit unbedecktem Haupt, das schändet ihr Haupt, denn es ist ebenso, als wäre es geschoren.
    6 Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. (Nun es aber übel steht, daß ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken)…

    Ist das FrauerPower auf römisch……? Gott, Dein Wille geschehe….Halleluja 😉

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  2. Die RKK hat nur einen realen Feind, die RKK selber.

    Neben den gläubigen Idioten, die jeden bizarren Scheiß aus dem Vatikan in Ehrfurcht akzeptieren, geht der Sekte auch der Nachwuchs aus. Wer will heute als Beruf Kinderficker werden, dazu muss man geistig schon sehr einseitig belichtet sein. Solche Glaubenszombies in Führungspositionen sind der sichere Untergang des Mafia-Clubs

    Es gibt dazu 2 Parallelen
    Das römische Reich vernichten ab 400 v.C. keine Barbaren, bis in weit entfernte Provinzen fehlen dem Staat Steuereintreiber, Richter, Verwalter und Techniker die rechnen und schreiben können um eine Wirtschaftspolitik zu betreiben, die den Staat nicht durch immer neue Beutezüge finanziert.

    Die Christen vernichten etwa ab 380 n.C. alle als „satanisch“ geltenden Texte über Mathematik, Astronomie, Medizin und dem sehr fortschrittlichen Ingenieurwesen. Das 3-teilige Schulsystem im antiken Rom mit Fachschulen für Medizin, Recht und Philosophie wird aufgelöst, Bibliotheken und die Thermen als Horte des Wissens und der Hygiene werden abgebrannt. Das Erziehungs- und Bildungssystem hört vollkommen auf zu existieren, einzig die RKK bestimmt ohne eigenes Wissen was Wissenschaft sein darf. Analphabetismus breitet sich total aus, über Europa senkt sich 1400 Jahre ein Schleier intellektueller Finsternis.

    Der Papst lässt Universitäten oder deren Fakultäten schließen, wenn die Wissenschaft kein Wissen gemäß der Bibel liefert. Die Universität von Salamanca reduziert sich so von 12.500 Studenten auf nur 300. Der Mann hat keine Rippe weniger als die Frau, die Erde ist keine Scheibe, die Seele ist nicht auffindbar, auch Heiden und Juden haben Bildung. Die Päpste und Kardinäle sind nur strunzdumme Hurenböcke mit Vatikanbordell.

    Was also passiert heute:
    In den USA geht den Elite-Universitäten der intelligente Nachwuchs aus. Die eigene christlich erzogene Jugend ist schlichtweg zu dämlich mit ihrem Wissen ein Studium zu beginnen, Die Univeritäten lehnen die Aufnahme ab. Die Elite der Welt bleibt den USA zunehmend fern, die Einwanderungsgesetze und die Diskriminierung läßt nur noch 150% Angepaßte durch, die jeden Sonntag in der Kirchen beten.

    Mit solchen Leuten kann man weder zum Mond fliegen noch ein sparsames Auto bauen – sondern nur wie Chrysler Fiat Kopien

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