Der Islam hat ein massives Imageproblem


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Kisslers Konter: Die Mehrheit der Deutschen empfindet den Islam als Bedrohung. Ob sich daran etwas ändert, liegt weniger am Verhalten der Muslime hier als am Auftreten des Islam weltweit. Derzeit ist er die aggressivste Religion

Von Alexander KisslerCicero

Diese Zahlen sind keine Überraschung: Jeder zweite Deutsche stimmt der Aussage zu, der Islam sei eine Bedrohung. Im Osten sind es 57, insgesamt 51 Prozent. Die Ergebnisse des aktuellen Religionsmonitors der Bertelsmann-Stiftung geben eine teils diffuse, teils aus eigenem Erleben genährte Angst wieder. Muslime verstehen demnach keinen Spaß, halten die eigene Religion für überlegen und jede Kritik für eine Beleidigung. So denkt die Mehrheit. Wer muss, wer sollte sich engagieren, um dieses Bild zu korrigieren? Liegt die berühmte Bringschuld auf Seiten des muslimischen oder des nichtmuslimischen Bevölkerungsanteils?

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6 Comments

  1. @Statistiker
    Noch keiner der feigen Gutmenschen und Religioten, die hier Kritik üben, hat das geistige Format an den Tag gelegt zu sagen, was denn falsch an den Aussagen ist. Alle haben gekniffen und NICHTS gesagt – oft sogar sehr laut.

    Was ist richtig, wenn Muslime Feuerwehrleute in Riyadh im Fall eines großen Brandes Schülerinnen nicht aus dem Gebäude retten dürfen, weil sie nicht gemäß den Vorschriften verschleiert sind und die Religionspolizei die Feuerwehrleute am Einsatz hinder. Die Religionspolizeit ist die höchste Authorität außerhalb der Moschee und hat bereit meine Frau aus dem Supermarkt geprügelt, weil sie als Behinderte nicht schnell genug den Laden verlassen konnte

    Das sind 13 unschuldige Mädchen elendig verbrannt, well sie nach Allahs ewig wahrem Willen nicht gerecht verhüllt waren. Nur hat Allah niemand vorher oder gar nachher am Brandherd gesehen und den trauernden Eltern ist er auch niemals erschienen. Folglich ist Allah nur ein Hochstapler und Betrüger, sowie alle die Betrüger, die sich auf ihn berufen.

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  2. Der Islam als überlegennde Kulur der Menscheit hat es vor allen Anderen Nationen geschafft eine Allah-gerechte Raumfahrt zu erfinden.

    Auch wenn der Islam etwa 1:9000 Mal weniger Nobel Preisträger hat als das Judentum, so überraschen Muslime Wissenschaftler immer weder, nachdem sich konform mit Allahs Gesetzen ergründen konnten, warum die Pisse männlicher Babys lieblich und die weiblicher aggressiv giftig ist – wie vom Ajatollah voraus gesagt. Nach Berichten sind islame Nationen dabei den ersten Allahnauten (Muslimer Astronaut) auf eine Erdumlaufbahn zu schicken. Es sind noch Probleme zu klären, bevor nach den Regeln des Korans mit Allahs Einverständnis geflogen werden kann.

    Notwendig ist eine Verzichtserklärung möglicher Weltraumaspiranten wie Indien, Japan, Nordkorea und China während des Aufenthalts von Allahnauten im All keine Hunde als Versuchstiere in den Weltraum zu schicken. Hunde als unreine Tiere verschmutzen das All, beleidigen die Allahnauten in ihrer Ehre und führen zu fatalen Wutanfällen von Mohammed, die dann Tsunamis auslöst. Nachdem ein islamischer Held mit den Resten seiner Bombe ins Paradies gekommen ist und Teile der Eingangshalle weggesprengt hat, seitdem agiert Allah extrem empfindlich.

    Jeder gläubige Moslem muss in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang 5 Mal je 30 Minuten in Richtung Mekka beten (Sallahzeit). Raumfahrt unter Vermeidung des Ramadans ist undenkbar. Die Gebetszeiten richten sich nach dem Stand des Mondes am Ort und ändern sich täglich. Es ist keinem Moslem in Riyadh, Teheran oder Marrakesch erlaubt nach der Mondphase von Feuerland oder Alaska zu beten – das reduziert seine Jungfrauenzuteilung im Paradies je Sallahzeit um 2 „Huri“. Wenn Muslime zu den Polregionen reisen und ohne Sonnenlicht 3 – 5 Monate nicht beten, dann gibt es im Paradies für sie keine köstlichen „Huri“ mehr – Pech gehabt. Der Moslem wird dann auf Wolke 175 strafversetzt, wo ihm bei -273°C der Pimmel abfriert.

    Eine Raumstation kreist in etwa 90 Minuten um die Erde, die Sonne geht auf und nach 75 Minuten wieder unter. Islamische Mullahs rechnen seit Jahren wie man 150 Minuten Beten in 75 Minuten unterbringt ohne sonstige Pflichten des Allahnauten auf der Raumstation zu vernachlässigen. Es gibt erste Versuche mit Turbogebeten, die vom Band bei 7-facher Geschwindigkeit abgespielt werden. Was fehlt ist Allahs Einverständnis für das schrille Quicken, das sich anhört wie ein abgestochenes Schwein. Allahnauten haben auch die Aufgabe Allahs Vorrat an Jungfrauen zu prüfen, nach Gerüchten werden im islamischen Paradies aus Mangel an köstlichen „Huri“ nur noch aufbereitete christliche Ex-Nonnen zugeteilt. Kein Moslem sprengt sich für so ausgelutschte „Huri“ in die Luft, bei den islamischen Märtyrern zählt nur original-islamisches Frischfleisch.

    Um immer in Richtung Mekka zu beten baut der Großayatollah noch an einer Drehplattform, die sich in 75 Minuten 5 Mal automatisch jeweils 30 Minuten lang in Richtung Mekka ausrichtet. Erste Versuche sind fehlgeschlagen, die Betenden wurden seekrank und kotzen dauernd die Station voll. Das heilige Reinigungsritual vor dem Beten ist unantastbar und ebenfalls ungelöst. In der Schwerelosigkeit geht Füße waschen nicht, das Wasser fliegt schwerelos als Tropfen in der Raumstation herum und verursacht Kurzschlüsse. Auch wird es in der engen Raumstation für andere Astronauten als extrem unappetitlich angesehen, wenn jemand 80 Mal am Tag seine Vorhautreste zurück krempelt und sich den Pimmel mit Druckluft spült. So groß ist der Luftvorrat nicht um den penetranten Gestank nach Ziegenbock zu ertragen. Auf der Erde kann man die Raumkapsel nicht erst Tage lang belüften und aufwendig von verkästem Pimmelsaft reinigen.

    Allahnauten dürfen während der 75 Minuten Tageslicht keine Nahrung zu sich nehmen, das muss in den 15 Minuten Dunkelheit geschehen. Gleichzeitig ist es strikt verboten im gleichen Raum mit Frauen (Astronautinnen) zu essen, denen einen Sack über den Kopf ziehen ist nicht zulässig. Die Zeit ohne Sonne ist zu kurz um jeweils den Raumanzug anzuziehen, die Kapsel zu verlassen, sich draußen im Sonnenschatten eine Tube delikate Hammelhodenpaste reinzudrücken und nach dem Wiedereinstieg den Raumanzug auszuziehen, es gibt nicht genug Sauerstoff.

    Getrennte Raumstationen für Männer und Frauen sind zu teuer. Seitdem die EU die Hamas nicht mehr finanziert, sind die Preise für iranische Friedenswaffen stark gestiegen und Raketen eigene gegen den bösen Erbfeind haben Vorrang. Der Verhaltenskodex für Muslime Raumstationen wurde mit 18 Seiten vom Ayatollah als zu kurz verworfen. Die Kontrolle des Busenschwingens von Astronautinnen als Auslöser von Erdbeben sei mit 7 Seiten ungenügend berücksichtigt.

    Die islamischen Lebensmittelvorschriften sind streng. Männliche Früchte wie Tomaten und weibliche wie Gurken dürften niemals zusammen serviert, gegessen oder gelagert werden, auch nicht als Tubenpaste. Nach Protokollen der saudischen Religionspolizei haben Tomaten die Gurken brutal vergewaltig, man fand beide Früchte erschöpft und verschrumpelt in einer Kiste liegen. Wer beide Früchte zusammen isst, bekommt Hundert Peitschenhiebe und Abzug von 2 geilen Jungfrauen im Paradies. Derart perverse Sauereien in einer Raumstation sind verboten.

    Achtung, der Beitrag kann verbotene Gedanken enthalten bestraft mit Tod durch Steinigung. Eigenständige Nutzung des Gehirns ohne Kontrolle führt zu schweren Verwirrungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ihren Mullah oder an den islamischen Diktator Ihres Vertrauens

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  3. Gutmenschen wie @Statistiker sind das eigentliche Problem der muslimen Parallelgesellschaft

    Für sie sind die Muslimen alle herzensgute Menschen, die von bösen Unbekannten dazu verführt werden Flugzeuge zu sprengen, Menschen zu ermorden und die westliche Kultur mit absurden Forderungen zu untergraben.

    Die BRD hat etwa 1,3 Millionen Arbeitsplätze für Ungelernte als Analphabeten ohne Wissen und Ausbildung. Diese Plätze sind zwar alle fest vergeben, aber sie sind fortan für Muslime frei zu halten, die bei vollem Lohnausgleich bis zu 3 Stunden täglich beten, die beim Fasten niemals schwer körperlich arbeiten können und die keinerlei Arbeit verrichten müssen, die einigen Hundert heiligen Koranversen und Fatwas zuwider laufe. Kein Krankenpleger, kein Fahrer von Liegen und Krankenwagen usw. muss noch eine verletzte Frau transportieren, der gemeinsame Aufenthalt ist in Räumen verboten.

    Die Muslime Parallelgesellschaft schafft durchschnittlich zwar nur 15% der BIP je Person, aber ihr steht jede soziale Leistung voll zur Verfügung einschließlich Kindergeld für ein Dutzend Blagen im Heimatort, die niemals geboren wurden. Natürlich dürfen Frauen bis auf Blut geschlagen oder gar verkauft werden, Kinder die Genitalien verstümmelt werden, Sharia Friedensrichter üben absurde Steinzeit Gerechtigkeit, Zwangsheirat, Abhacken von Händen und Köpfen sowie Steinigung sind teil des grandiösen Rechtswesens in Allahs Gnaden und Blinde mit Führhunden dürfen weder Bus noch Bahn fahren oder gar den Bürgersteig nutzen. Ihre unreinen Hunde beleidigen jeden ehrlichen Muslimen in der Stadt

    Im System der Regierung wird jeder Rechtsanspruch abgeschafft, man bekommt Entscheidungen und Zuteilungen nur noch per Schmiergeld, je höher und umso öfter bestochen wird, je höher fällt das Ergebnis aus.

    Ich habe das 2 1/2 Jahre in streng islamischen Ländern erlebt, noch einmal unter keinen Umständen. Lieber wandere ich in die Antarktis aus. Dort gibt es keine Muslime, bei Tageslicht 5 Mal am Tag zu beten ist bei 6 Monten ohne Sonne so aberwitzig irre wie der ganze Islam

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  4. @Statistiker
    Was bitte soll an empordas Beitrag rassistisch sein?
    Menschen die sich selbst ein Etikett namens „Muslim“ anpinnen sind schon nicht ganz dicht – völlig unabhängig ob das ein Deutscher, ein Libanese oder ein Südkoreaner oder ein Marsmensch wäre – dieser Mensch hat dann einen ganz gehörigen Dachschaden.
    Es kommt auch niemand als „Muslim“ auf die Welt, damit wird man infiziert.

    Erst wenn genügend Menschen gerade auch viele Araber, Perser, Türken, Kurden etc. den Islam gänzlich ausradieren wollen nimmt der Irrsinn auch wirklich ab. Weil in diesen Ländern diese Form von Unmündigkeit leider am Verbreitesten ist.
    Zum Glück kenne ich aus meinem Bekanntenkreis genug Menschen (durchaus auch mit „Migrationshintergrund“ ) die mittlerweile erkannt haben, dass Religiösität so nötig wie ein Pickel am Allerwertesten ist.
    Und Menschen die nicht aktiv solch esoterische Fantasterei von Propheten und Engeln und Allahviehzeug bekämpfen und anderen auch noch Vorwürfe machen nur weil sie einen Hirnwurm als eben solchen bezeichnen – die sollten sich mal ganz dringend untersuchen lassen.

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  5. empordas wieder mal polemischer Ausfall in den Rassismus ist ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und Aggression.

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  6. Unterschwellig mag es als Imageproblem erscheinen, abe jeder in der Kultur einer Hochtechnologie verankerte Mensch ist sich bewußt, dass eine Parallelwelt des Islams in seinem Lanf keine Zunkunft haben kann

    Länder westlicher Hochtechnologie erzeugen pro Einwohner 35.000 – 50.000 US$/Jahr an BIP, die islamischen Länder mit knapp 2 Milliarden Menschen nur 500 – 5.000 US$/Jahr. In Ägypten leben gut 20 Millionen von 1 US$/Tag, 55% sind Alphabeten bei einem Schnitt von 75% für die gesamte islamische Welt mit den die Wirtschaft tragenden Schichten der Einwohner, die vor 1995 zur Schule gingen. Die Wirtschaft islamischer Länder besteht einzig aus Handel, Handwerk, etwas Kleingewerbe und ganz wenigen „Werkbänken“ von internationalen Konzernen. Produktionen mit hochwertigen Technologien mit Forschung und Wissenschaft sind unbekannt. Internationale Konzerne beschäftigen selbst Ländern der Hochtechnologie unter 10% der Arbeitnehmer, leisten aber 30 – 50% der Forschung mit Patenten und sichern so die Arbeitsplätze für alle.

    Der kulturelle Abgrund Muslimer Immigranten ist nicht nur durch Bildung und Ausbildung zu schließen, die Akzeptanz der Normen einer modernen Gesellschaft ist wichtig. Islamische Staaten haben keine freie Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Bei Ausblendung wichtiger Probleme bestimmen Imame mit Duldung ihres „geliebten“ Despoten per Fatwa und Koransuren eine Klientelpolitik, die einzig durch Terror, Korruption und Erpressung überlebt. Die 50-75% Analphabeten generieren bei 5 Mal bis zu 3 Stunden täglich beten und fasten den Wohlstand einer Hochtechnologie Gesellschaft niemals, noch kann sich eine Gesellschaft der Hochtechnologie eine parasitäre Parallelgesellschaft wie den Islam leisten. Bei über 10 Millionen Islam-Abtrünnigen pro Jahr plus einer stark fallenden Geburtenrate fällt den Muslimen Fundamentalisten nur ein die Menschen mittels Sprengstoff durch Drohungen und Terror zum wahren Glauben zu bekehren.

    Muslime vegetieren im Despotismus ihrer Heimat, Satelliten TV und Internet zeigen täglich Träume von Freiheit und Wohlstand. Das Unvermögen ihr Elend im paranoiden Religionswahn begründet zu sehen und die Schmach immer nur Verlierer zu sein, speist den Fanatismus der Analphabeten. Ägypten als Islamisches Land von 85 Millionen verfügt über keine geregelte Versorgung mit subventionierten Gas, Treibstoffe an den Tankstellen erfordern meist tagelanges warten, Elektrizität mit abhängiger Infrastruktur wie Trinkwasser gibt es nur stundenweise, Brot und Mehl sind Mangelware, Fleisch ist fast unbezahlbar geworden. Wie in Pakistan und dem Iran leidet die Führungselite dagegen keinen Mangel und zahlt auch keine Rechnung der Grundversorgung.

    Selbstständiges Denken erlaubt der Islam nicht, Allah als Verteiler von 72 geilen Jungfrauen vertreten durch Mullahs gibt den analphabetischen Muslimen Denken und Handeln bis ins letzte Detail vor. Der Islam ist eine bösartige, totalitäre Ideologie für paranoide Weicheier, weinerliche Verlierer und Feiglinge. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken können um ihre Machtgelüste auszutoben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären. Muslime die auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen nicht aggressiv reagieren, gelten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslimische Ehre ist dabei ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und Aggression.

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