Die infantile Weltsicht des Papstes


Bild: wikipedia
Franziskus-Perle des Tages: ‚Mit dem Fürsten dieser Welt kann man in keinen Dialog treten: und das muss klar sein!’ Sanftmut und Demut: die Waffen, um sich vor dem Hass der Welt zu verteidigen.

Von Armin Schwibachkath.net

Immer sanftmütig und voller Demut muss der Christ sein, um die Schmeicheleien und den Hass der Welt und ihres Fürsten niederzuringen. Dazu mahnte Papst Franziskus in seiner Predigt am Samstag der fünften Osterwoche bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“. Der Papst feierte die Eucharistie mit einer Gruppe Schweizergardisten, die er besonders herzlich grüßte: „Die Kirche hat euch sehr gern, und ich auch“. Es konzelebrierte der Sekretär der Kongregation für die Bischöfe, Erzbischof Lorenzo Baldisseri.

Demut und Sanftmut „sind die Waffen, die wir haben, um uns vor dem Hass der Welt zu verteidigen“, so Franziskus, der seine Betrachtungen auf den Kampf zwischen der Liebe Christi und dem Hass des Fürsten der Welt konzentrierte. Der Herr sage seinen Jünger, sich nicht erschrecken zu lassen, „da die Welt uns hassen wird, wie sie ihn gehasst hat“ (vgl. Evangelium vom Tag, Joh 15,18-21).

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2 Comments

  1. @rhenus
    Wer hat bloß den Lattenjupp in Jerusalem fest genommen und danach verurteilt, das konnte noch kein Religiot erklären, schon garnicht ein Zombieloge

    Pontius Pilatus residiert und regiert in Caesarea direkt am Mittelmeer bei Haifa, geschützt von 2 ständig dort stationierten Legionen. Die Zeiten im Land waren übel, die 4 Tagesreise nach Jerusalem gefährlich ohne Rasthäuser. Ein Stephanus, Diener des römischen Kaisers, wird ausgeplündert, die Römer sperren alle führenden Männer der Orte ringsum ein. Erst der neue Prokurator Porcius Festus (60–62 n.C.) geht gegen das jüdische Bandentum und die religiösen Prügeleien mit Nichtjuden vor

    Der hebräische König Agrippa I (Regent 17-44 n.C.), der in der Bibel überhaupt nicht existiert, residierte und regierte ebenfalls in Caesarea. Er hat für damalige Zeiten ein feudales Leben mit Theater von 4.000 Plätzen, Hippodrom, Bädern, ständig frischem Wasser per Aquädukt und viele Waren im Angebot durch den Seehandel der Griechen und Römer

    Jerusalem war ein Elendsnest von etwa 1.000 Einwohnern auf nur 6 Hektar mit Lepra, Typhus, TBC und Hungersnöten, es hatte keine Ordnungsmacht, keine Römer usw. Der Herodestempel wurde erst 20 – 30 Jahre nach dem Tod von Herodes begonnen und zu Lebzeiten des fiktiven Lattenjupp gebaut, folglich gab es keinen jüdischen Priester wie etwa Matthias, Vater von Flavius Josephus

    Dafür gab es religiöse Irre in Massen, wie heute bei der Sekte der Kinderficker.
    Um 45 n.C. überzeugt der Prophet Theudas viele Menschen wie Moses den Jordan durch seine Zauberkraft zu teilen. Prokurator Cuspius Fadus verbietet den Unsinn, lässt viele der Zuschauer verhaften und Theudas enthaupten. Um 52 n.C. kommt ein ägyptischer Prophet Joshua nach Jerusalem um durch Wunder die ab 45 n.C. neu erbaute Stadtmauer zu zerstören. Unter Prokurator Lucceius Albinus tritt ein Jesus ben Ananos in Jerusalem als Prophet auf. Zum Laubhüttenfest klagt er mit Weherufen über Jerusalem und den Tempel. Er wird ergriffen, verprügelt und dem Prokurator in Caesarea vorgeführt. Der lässt ihn als Irren frei, in Jerusalem tötet ihn beim Aufstand eine römische Wurfmaschine (Antiquities 20). Prokurator Lucceius Albinus erwähnt um 63 n.C. einen Jesus als Christ (Antiquities 20). Mit seinen gesetzlosen Kumpanen wird er gefangen und nach einem Streit von König Agrippa II mit Hohepriester Ananus gesteinigt.

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  2. Etwa eine Päpstliche Romanze mit der Schweizer Garde? : “ Die Kirche hat Euch sehr gern, und ich auch!“ 😉

    Wann hatte Jesus denn eigentlich die Schweizer Garde eingesetzt? Kennt jemand eine Fundstelle zur Schweizer Garde in der Bibel?
    😉

    Übrigens hätte Jesus die päpstliche Garde bei seiner Festnahme im römischen Palästina in der Karwoche doch gut gebrauchen können… ….das Römische Reich hätte vielleicht überlebt und uns wäre die 2000 jährige Qual mit der Kirche und der Leibhaftige ubiquös erspart geblieben…..?
    😉

    Seit seiner Übersiedlung in den Vatikan trifft der arme Franz offensichtlich immer häufiger auf den „Leibhaftigen“. Das war bei uns im Rheinland früher auch so, aber Dank einer fähigen Heiligen Inquisition traut sich Luzifer bei uns im Rheinland kaum noch auf die Strasse….! Offensichtlich war die Ausrottung des Höllenfürsten im „Heilije Kölle“ effektiver als unter der vatikanischen Männerwirtschaft. ?
    😉

    Übrigens die 57.000 US Nonnen, die während ihrer Sozialarbeit sozusagen im „Realitäts-Check“ bei den ganz Armen festgestellten, – weltferne Dogmen zur „Regulierung der Gebärmütter von Frauen“ und zum „Zusammenleben homosexueller Paare“, helfen nicht wirklich gegen die weitere Verarmung dieser Ärmsten – sind vom Armen Franz kürzlich „mit Demut und Sanftmut“ mundtot gemacht worden, damit man in der viel bedeutenderen römischen Männerwirtschft nicht gestört wird? Halleluja….
    😉

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