»Es gibt kein Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch«


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Mechthild Löhr: Durch die systematisch betriebene Gendiagnostik werde der Embryo zum Produkt, das nach den Kategorien krank oder risikobehaftet selektiert werden dürfe

kath.net

Lebensschützer haben strengere Regeln für Gendiagnostik-Tests in Deutschland gefordert. Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) und die Christdemokraten für das Leben (CDL) appellierten am Donnerstag an den Bundestag, bei der zu erwartenden Novellierung des Gendiagnostikgesetzes nur solche Gentests zuzulassen, bei denen nach Krankheiten gefahndet wird, für die es auch eine Therapie gibt.

«Es gibt kein Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch», sagte die ALfA-Bundesvorsitzende Claudia Kaminski am Donnerstag in Köln. Die am Dienstag vorgelegte Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zur Gendiagnostik lege eindrucksvoll dar, wie gering bei den vorhandenen und in der Entwicklung befindlichen Verfahren die Aussichten auf fehlerfreie Diagnose seien. Stattdessen sei die Gefahr falscher Ergebnisse hoch. Das gelte insbesondere im Bereich der vorgeburtlichen Diagnostik. Dort seien die Diagnosen jedoch oft ausschlaggebend, ob Eltern eine Abtreibung erwägen.

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1 Comment

  1. Was die ALfA-Bundesvorsitzende Claudia Kaminski der CDU fordert reduziert die Frau zur willenlose Gebärmaschine. Für die geistig behinderten Religioten sind Verhütungsmittel böse und eine Verführung des Teufels, einmal schwanger muss die Frau ihren Körper dem Gebärwahn der RKK.Spinner opfern, denn selber darf sie nicht mehr entscheiden

    Unter Ethik uns Moral verstehe ich etwas anderes, aber als Atheist bin ich laut RKK kein richtiger Mensch, da mich die Gnade Gottes nie erreicht. Was habe ich doch für ein Glück.

    Jeder Mensch hat das uneingeschränkte Recht über seinen Körper zu entscheiden. Der Irrsinn eine nach der Befruchtung einmal geteilte Zelle zum vollwertigen Menschen mit allen Rechten zu erklären, der ist von den heiligen Popanzen nicht zu Ende gedacht, geschweige denn ist er umsetzbar.

    Am liebsten hätten sie es wohl, wenn der Fötus ab dem ersten Tag bereits Kirchensteuer bezahlt, einschließlich der über 50% an Befruchtungen, die der Körper der Frau selber abstößt. De-facto wird die Frau damit nach der Moral der Kirchen zur Massenmörderin und gehört lebenslang ins Gefängnis. Im russischem Roulette hat der Delinquent noch eine Chance von 1:5, bei der RKK die Frau überhaupt keine

    Welches Recht haben geistig vernagelte Tattergreise im Vatikan über die Existenz anderer Menschen zu entscheiden. Dies Recht aus ihrem heiligen Buch abzuleiten, das sie einst selber zusammen gestoppelt haben wie Kurau seine Hitler-Tagebücher, das ist schon absurd. Darin tötet der paranoide Zombie im Himmel über 35 Millionen Menschen und fordert lustig immer neue Ethnozide, welche die RKK als heilige Kriege verherrlicht

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