Lasst uns das jüdisch-christliche Menschenbild auflösen – sofort


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„Unser Land braucht definitiv mehr echtes, einladendes, fröhlich gelebtes und dankbar vertretenes Christentum.“ Zu diesem Ergebnis kommt der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Michael Diener, im Nachgang zum Evangelischen Kirchentag. Diener wünscht sich auch, dass aufgeschüttete Gräben zwischen den christlichen Lagern überwunden werden.

pro Medienmagazin

In Hamburg hätten die Besucher bei Bibelarbeiten, Feierabendmahlen und gottesdienstlichen Werkstätten einen „reichen Strauß geistlicher Erfahrungen und beschenkender Gemeinschaft“ erleben können. Auch der „Markt der Möglichkeiten“ gewähre bei allem – teils Fragwürdigem – einen „einzigartigen Einblick in die Vielfalt evangelischen Glaubens und Lebens“.

Die Laienbewegung Kirchentag suche mit den behandelten Themen und Fragen ihresgleichen. Das Ziel der Macher, eine gesellschaftliche Zeitansage zu bieten, sei dringend notwendig. Wichtig sei eine „Gesellschaftsdeutung im Licht des Evangeliums“. „Und so gesehen bin ich dankbar für dieses in seiner Breitenwirkung und Resonanz einzigartige Angebot in unserem Land.“

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1 Comment

  1. In den markt der Möglichkeiten gehört hoffentlich nicht auch das von den Gender-Ideologen propagierte „social engineering“ in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule). Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen
    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

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