Rätselhafte Hinweise auf ein Leben nach dem Tod


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Haben Menschen mit Nahtoderlebnissen ins Jenseits geblickt? Oder sind Nahtod-Zustände Halluzinationen infolge von Sauerstoffmangel? Das Phänomen ist eines der größten Mysterien der Wissenschaft.

Von Stephan CezanneDIE WELT

Der Tod hat nicht das letzte Wort, heißt es in der Pfingstpredigt des Petrus. Menschen, die eine sogenannte Nahtoderfahrung gemacht haben, stimmen dem zu.

„Ich steige aus, aus dieser kranken Hülle, ich lege sie ab, wie eine Jacke, die ich nicht mehr brauche“, schildert Sabine Mehne ihre Nahtoderfahrung in einer Klinik. Sie fühlte sich in „einem watteähnlichen hellen, fließenden Körper“, erinnert sich die Physiotherapeutin und Familienberaterin in ihrem Buch „Licht ohne Schatten“ (Patmos Verlag). Die Mutter von drei Kindern spürte nach diesem existenziellen Erlebnis neue Lebenslust.

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2 Comments

  1. Den intensivsten Kult des Weiterlebens hatten die alten Ägypter. Da wurden z.B. Giftschlangen nur ohne Kopf gemalt, weil sie sonst auch im Nachleben gefährlich waren. Palästina war bis 580 v.C. ein Teil Ägyptens, die Hebräer haben das von ihrem Herrscher, dem Pharao, übernommen. Bereits dort war die Einrichtung einer Existenz im Nachleben wie etwa ein Grabmal mit Pyramide und Einbalsamierung extrem teuer, ein lukratives Geschäft für die Gilde der Abzocker

    Das hominide Gehirn hat ein Notfallprogramm bei Unterversorgung mit Sauerstoff. Was dort ohne Bewußtsein bis zum Exitus der Gehirnzellen passiert, das ist unbekannt und schwer zu erforschen. Sicher werden viel Energie brauchende Funktion im Gehirn reduziert bzw. ganz abgeschaltet, dazu gehört auch das farbige Sehen. Was offenbar eine Zeit lang bleibt ist der weiße Fleck als Tunnelblick

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  2. Der „Zopf“ ist so alt wie die Menschheit und das Wunschdenken. .Wunschdenken wiederum, ist die sichere Grundlage für die immerwährende Abzocke der Wunschdenker durch gewiefte und gewissenlose Abstauber.

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