Ufologen sicher: Rätselhafte Mumie(Atacama) ist ein Außerirdischer


Ein Schatzsucher hat ein nur 13 Zentimeter großes ausgetrocknetes Wesen mit einem riesigen glockenförmigen Schädel gefunden. Wissenschaftler befremdet das groteske Erscheinungsbild der Mumie: Handelt es sich um einen Außerirdischen?

Von Michael Odenwald FOCUS ONLINE

Für Ufologen wie den US-Amerikaner Steven Greer ist der Fall klar: Bei der rätselhaften Mumie, die ein Schatzsucher 2003 in der Geisterstadt La Noria in der chilenischen Atacama-Wüste fand, muss es sich um die Überreste eines Außerirdischen handeln. Ihr Fundort trug ihr den Namen „Atacama Humanoid“ ein – oder kurz „Ata“.

Auf den ersten Blick könnte Greer recht haben: Das ausgetrocknete Wesen wirkt, als sei es einem Science-Fiction-Film entsprungen. Sein glockenförmiger Schädel ist riesig, die Augen sitzen in großen Höhlen, die schräg nach oben gezogen sind. Der schlanke Körper will dazu nicht recht passen. Doch nicht nur das groteske Erscheinungsbild befremdet. Denn die Mumie ist absurd klein, sie misst nur 13 Zentimeter. Das ist weniger als ein lebensfähiges Frühchen, das es auf rund 20 Zentimeter bringt. Der kleinste lebende Mensch, der Nepalese Chandra Bahadur Dangi, weist demgegenüber stolze 57 Zentimeter Körpergröße auf.

weiterlesen

„Atacama-Alien” ist missgebildeter Homo Sapiens