Antisemitische Vorfälle im Priesterseminar?


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Nach antisemitischen Zwischenfällen im Würzburger Priesterseminar soll nun eine externe Kommission die Vorwürfe prüfen.

evangelisch.de

Wie der Würzburger katholische Bischof Friedhelm Hofmann am Freitag erklärte, soll die Kommission nach der detaillierten Prüfung der Anschuldigungen den zuständigen Bischöfen in Bamberg und Würzburg berichten. Diese würden „gegebenenfalls Konsequenzen ziehen“, hieß es. Der Kommission sollen ein externer Jurist sowie jeweils ein Vertreter des Bistums Würzburg und des Erzbistums Bamberg angehören, wie ein Bistumssprecher auf epd-Anfrage sagte.

Der Bischof hatte laut Mitteilung des Bistums den Generalvikar, einige Seminaristen und die Leitung des Priesterseminars am Donnerstag zu einem „weiteren klärenden Gespräch“ ins Bischofshaus eingeladen. Der Würzburger Bischof betonte in seiner Erklärung, dass „Pauschalvorwürfe gegen das Priesterseminar abwegig sind“, bislang hätten nur einzelne der erhobenen Vorwürfe verifiziert werden können. So sei zum Beispiel eingeräumt worden, dass ein judenfeindlicher Witz erzählt wurde. „Dies ist nicht entschuldbar“, betonte der Würzburger Bischof.
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2 Comments

  1. Die Typen haben nur Langeweile oder einen „hangover“ von zu viel heiliger Scheiße. Da lernt man die schwierige Kunst des Schwenkens eines Weihrauckessels und hat ständig Ärger mit Feuerwehr, die anrückt den Brand zu löschen

    Die Existenz derartiger Ausbildung ist höchst fraglich, Der Papst lässt Universitäten oder deren Fakultäten schließen, wenn die Wissenschaft kein Wissen gemäß der Bibel liefert. Das Wissen von Fakultäten wie Medizin sowie Mathematik mit Physik und Astronomie ist satanisch falsch und widerspricht der heiligen Inqusition

    Die Universität von Salamanca reduziert sich 1590 – 1827 n.C. von 12.500 Studenten auf nur 300. Der Mann hat keine Rippe weniger als die Frau, die Erde ist keine Scheibe, die Seele ist nicht auffindbar, auch Heiden und Juden haben Bildung. Was ewig bleibt ist die Kunst einen Weihrauchkessel zu schwenken.

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