Ermittlungen: Bistum Limburg mit eingeschränkter Wahrnehmung?


Bild: hans-brakhage.de
Die Staatsanwaltschaft Hamburg führt ein förmliches Ermittlungsverfahren gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Wie ihr stellvertretender Sprecher Carsten Rinio am Mittwoch auf Anfrage mitteilte, gehen die Ermittlungen auf drei Anzeigen „von Privatleuten“ gegen den katholischen Bischof wegen von ihm abgegebener eidesstattlicher Erklärungen zurück.

aktuell/evangelisch.de

Die Staatsanwaltschaft wirft Tebartz-van Elst (53) vor, eine falsche Aussage über ein Gespräch mit einem „Spiegel“-Redakteur gemacht zu haben, bei dem es um ein First-Class-Upgrade bei einem Indien-Flug ging. Der Beschuldigte habe rechtliches Gehör bekommen, teilte Staatsanwalt Rinio mit. Seine Anwälte hätten zu den Vorwürfen eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Die Abgabe einer falschen eidesstattlichen Erklärung ist mit Geld- oder Freiheitsstrafe bedroht.

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5 Comments

  1. @emporda

    VollTreffer…..seine „Wichtigkeit“ Tebartz-van Elst ist RealSatire ….Helau und Alaaf das ganze Jahr ! 😉

    „Weihrauchschwaden vernebeln die Sicht, das Goldbrokatgewand funkelt matt, wenn Franz-Peter Tebartz-van Elst im Limburger Dom zur Kanzel schreitet. Durch ihn spreche Gott, sagt der Bischof. Manchmal stellt er ausdrücklich fest: „Das waren nicht meine Worte, das waren Seine.“ Quelle Spiegel

    Ausserhalb des Doms lässt sich seine „Wichtigkeit“ mit einem Grossen BMW mit abgedunkelten Scheiben chauffieren, der aber mit dem Hinweisschild „Bischof von Limburg“ auf die Bedeutung des Inhalts aufmerksam extra macht. Wegen seiner Gefährdung (Revolte seiner Schäfchen im Bistum?) hat er sich 3 unterschiedliche Autokennzeichen anfertigen lassen, die je Anlass gemäss vom Chauffeur gewechselt werden. 😉

    Sein Vorgänger Bischof Kamphausen war in Limburg und im Bistum immer zu Fuss und öffentlich unterwegs…für den Rest seines Bistums nutzte er einen gebrauchten VW Käfer. Kamphausen überliss seinen Bischofssitz Asylbewerbern und zog ins Priesterseminar um.

    Dies kommt aber der Diäzöse nun teuer zu stehen. Denn seine „Wichtigkeit“ Tabertz-van Elst liess sich für mehrere Millonen Euro einen neuen Bischofssitz direkt auf dem Domberg bauen, inklusive Privater Kapelle, obwohl Dom und mehrere Kapellen auf der gegenüberliegenden Seite fussweg weit weg sind.

    http://www.spiegel.de/spiegel/a-729402.html
    http://forum.spiegel.de/f22/kirche-limburger-leidkultur-24287-34.html

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  2. Würde mich jemand anhand des Photos nach einer Einschätzung der Person befragen, würde ich auf eine über-ehrgeizige kleinwüchsige Giftnudel tippen mit einem Sack voller Minderwertigkeitskomplexen

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  3. Diese Schmocks können meinetwegen aufn. Fasching
    gehen mit ihrem selbstgefallig maturbatorischen Gottesunfug.
    So? Zöllibat ? Wenn diesen Herrschaften wenigsens ein wenig
    glaubwürdig wären, währen diese Ballaballa-Clowns schon längst
    kastriert. Sie brauchens ja sowiso nicht. Das würde beim gemeinen
    Volk sicherlich füre mehr Verständniss sorgen.
    Leider ist auch ein „Heiliger-Geist“ dazu nicht in der Lage
    das perverse rumgefummel an sogn Chorknaben ua.
    sogn. „Schutzbefohlenen“ zu verhindern. Alles nichts weiter
    als ein versauter sakralpornographischer Kinderfickerverein.

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  4. Das beweist einmal mehr der fürstliche Klerus der katholischen Kirche lebt in einer Parallelgesellschaft und hat ein gestörtes Verhältnis zu unserem Rechtssystem. 😉 Wahrscheinlich glauben diese lustig kostümierten Gottesanbeter eben über dem Recht zu stehen? 😉 Gottähnlich- und unerreichbar für die Justiz. Herr Tebartz-van Elst versteht offensichtlich nicht, welche Folgen ein Meineid für normale Bürger hätte? 😉 Lob für die Aufrechten die Anzeige erstatteten, denn beim Klerus tut sich die deutsche Justiz offensichtlich schwerer als bei uns Bürgern? 😉

    Bei Predigten wird offensichtlich zur Erbauung Gottes 😉 auch mal gelogen, dass sich die Balken biegen. 😉 : Der ehemalige Regensburger FürstKleriker Müller hatte in einer Predigt den Schriftsteller Michael Schmidt-Salomon vor seinen Gläubigen verunglimpft. Auch als er von MSS zur Rede gestellt und abgemahnt wurde und sogar gerichtlich unterlag, versuchte er die Revision des Urteils mit der Begründung „die Freiheit der kirchlichen Lehre sei in Gefahr“ alles nur um dem deutschen Recht zu entkommen. 😉 Zum Dank für diesen Widerstand gegen deutsches Recht wurde Bischof Müller von Papst Benedikt in den Vatikan gelobt und nun mit der „Verteidigung der katholischen Lehre“ global betraut.
    😉

    Der ehemalige AugsburgerChefKleriker Mixa reiste als MilitärBischof der Bundeswehr dienstlich in das Kosovo und versuchte kurz vor Einführung des Euros beim Rückflug aus Mazedonien 400.000 DM am Staat Mazedonien vorbei durch eine Kirchliche Bank zu waschen. Die Mazedonischen Behörden beschlagnahmten das Geld; aber einer Strafverfolgung entkam Mixa durch diplomatische Massnahmen der Bundesrepublik Deutschlands. 😉 Ein Schuft wer Böses dabei denkt? 😉

    Wie weit diese vatikanischen Funktionäre vom deutschen Volk abgehoben leben zeigen die Steuerkarten deutscher Bischöfe. Um die hohen Steuern für Ledige ohne Kinder zu umgehen, erdreisten sie sich, sich mit einer Steuererkarte für Verheitate mit zwei Kindern zu kostümieren 😉 …..und kommen damit beim Finanzamt durch. Ein Schuft wer was Böses dabei denkt. 😉

    Hunderte deutscher Priester vergriffen sich Jahrzehnte lang amtlich an ihnen anvertrauten Minderjährigen. Sobald ein Fall des Kindsmissbrauchs ruchbar wurde, kümmerten sich die Bischöfe als Vorgesetzte der Täter nicht um die missbrauchten Kinder, noch schalteten sie Polizei- und Staatsanwaltschaft ein. Zur Strafvereitelung ihrer kriminelle Priester organisierten Bischöfe offensichtlich einen gut funktionierenden Verschiebebahnhof für klerikale Päderasten, indem die neuen Gemeinden, die mit den alten Päderasten beglückt wurden, nichts über das Risiko des Missbrauchs ihrer Kinder erfuhren. Ein Muster für eine kirchliche Parallelgesellschaft ausserhalb des deutschen Rechtes. 😉
    Ubrigens ist diese klerikale Stafvereitelung priesterlicher Päderasten nicht typisch deutsch, sondern systemisch weltweit bei katholischen Bischöfen. 😉
    Der Australische Kardinal Pell zum Beispiel wurde von der Regierung kürzlich öffentlich ermahnt, vor der Regierungskommission in Victoria endlich über den Kindsmissbrauch die Wahrheit zu sagen.
    😉

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  5. Viele der Oberhirten leiden am permanenten Größenwahn

    Durch „Brainwash“ im frühen Kindesalter akzeptieren 25% der Menschen die selbst ernannten Oberhirten kritiklos, die sich pseudo-demokratisch geben als heiliger Popanz all-wissend mit der Gnade Gottes ausgestattet. Durch Angst und Terror verhindert ihr Despotismus jede friedliche Koexistenz diverser Kulturen. Verblendete Religioten sind unfähig Kompromisse einzugehen und agieren dabei gewalttätiger als normale Menschen. Perversionen wie Mord, Folter, Ausbeutung, heilige Kriege und Diskriminierung gelten immer als gute Taten von Gott gewollt, was im Zirkelschluss nur streng Gläubige verstehen können.

    Die Oberhirten der Religionen ignorieren ihre gepredigte Moral und Ethik, sie morden, rauben, fälschen, missbrauchen, huren, zocken und belügen die Gläubigen, um sie durch Angst zu disziplinieren. Religionen und Diktaturen als paranoide Zwangssysteme überleben nur, wenn sie Kritik und abweichendes Handeln brutal unterdrücken oder ausrotten

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