Anfall: Claudia Roth fühlt sich papstnah und Franz könne Ehrenmitglied von Attac sein


Bild: wikipedia
Grünen-Chefin sieht Papst Franziskus als «Bündnispartner». Die aus der Kirche ausgetretene Roth zeigte vom Papst sehr angetan. «Mir gefällt sehr, wie Franziskus Solidarität anmahnt. Seine Argumente sind auch meine»

kath.net

Die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), beruft sich bei den Steuerplänen ihrer Partei auf Papst Franziskus. «Wir Grüne wissen, dass es uns selbst besser geht, wenn es auch unseren Nachbarn gut geht. Ich vertraue auf das solidarische Denken unserer Wähler. Da haben wir sogar Papst Franziskus als Fürsprecher», sagte Roth der Zeitung «Bild am Sonntag». Grünen Wählern gehe es nach ihrer Überzeugung «nicht um ihren größten persönlichen Eigennutz». Die Grünen planen, die Steuern für Spitzenverdiener zu erhöhen und untere Einkommen zu entlasten.

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2 Comments

  1. …war da nicht irgendwann Bundestagswahl? 😉
    ….und Kretschmann zeigte doch den Grünen wie man bei Christdemokraten trefflich wildern kann… 😉 …..dafür schluckt die Dame Roth offensichtlich auch mal ein Vatikanisches Placebo, das sich gerne als Armer Franz von Buenos Aired vermarkten lässt, gleichzeitig aber eine Gruppe von US Nonnen, die gegen römische Absurditäten aufmuckt mundtot machen lässt… ;-). Ein Schuft wer Böses dabei denkt… 😉

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  2. Ist die Roth so wenig selbstbewußt, dass sie ausgerechnet den Papst als Schützenhilfe braucht ? Schönes Armutszeugnis !

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