Diakonie-Chef nach Betrugsfällen für „Weiße Liste“


Nach zahlreichen Verdachtsfällen von Abrechnungsbetrug hat sich der Berliner Diakonie-Chef Martin Matz für eine „Weiße Liste“ von seriösen ambulanten Pflegediensten ausgesprochen.

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So könnten pauschale Verurteilungen vermieden werden, sagte Matz dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Berlin. „Wir sind gerne bereit, daran mitzuarbeiten“, fügte Matz hinzu. Er ist auch Vorsitzender der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege.

So habe das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bereits im vergangenen Jahr zugestimmt, der Senatsverwaltung Einverständniserklärungen seiner Mitglieder vorzulegen, damit bei Auffälligkeiten Vertreter von Bezirksamt oder Senatsverwaltung, Verband und betroffenem Pflegedienst die Fälle gemeinsam untersuchen.

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