Stephen King: Kein Nachteil, an Gott zu glauben – wie unchristlich


Foto: pinguino / flickr (CC BY 2.0)
Der amerikanische Bestseller-Autor Stephen King hat sich in einem Interview zu seinem Glauben bekannt: „Ich habe mich entschieden, dies zu glauben. Es gibt keinen Nachteil, der daraus für mich entsteht, wenn ich es nicht tue. Alles, was ich in und an der Schöpfung erlebe, ist aus meiner Sicht ein Beweis dafür, dass es einen intelligenten Schöpfer gibt.“

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Zugleich gebe es viele Situationen, in denen er sich wundere, dass bestimmte Vorkommnisse Gottes Plan seien. Zu bestimmten Zeiten habe er enorme Zweifel an Gott und dem Glauben. Trotzdem ergebe es Sinn, dass hinter der Schöpfung ein intelligenter Schöpfer stehe. Das Konstrukt Intelligent Design stehe und falle mit wissenschaftlicher Beweisführung. Darunter versteht man die Auffassung, dass sich bestimmte Eigenschaften des Universums und des Lebens auf der Erde am besten durch einen intelligenten Urheber erklären lassen und nicht durch einen Vorgang ohne solche Leitung, wie die natürliche Selektion.

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2 Comments

  1. Vielleicht auch nur ein US Marketing gag….? Bücher von Atheisten haben in „Gods own country“ einen begrenzten Markt. Atheisten sind ja dort auch nicht wählber. George Bush senior empahl, Atheisten die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Selbst Stepen Hawking hat kürzlich eingestanden, die Spekulationen über einen Schöpfer in seiner „Kleinen Reise der Zeit“ sei auf Anraten seines Verlegers entstanden, weil dies der bigotten Grundströmung der US Öffentlichkeit schmeichelt….

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  2. Wer solche Bücher wie King schreibt, muss ja ein Fantast sein. Hätte er vor ein paar tausend Jahren gelebt, wäre er bestimmt an der Entstehung der biblischen Schauergeschichten beteiligt gewesen.

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