Merkel dankt für „Herzens- und Gewissensbildung“ – Bullshistic


Bild: pro
Nach dem christlichen Menschenbild verbietet es sich, Menschen nach eigenem Gutdünken zu formen, beispielsweise durch Klonen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Kardinal-Höffner-Kreises sprach die Kanzlerin vor mehr als 300 Gästen in der Katholischen Akademie Berlin.

pro Medienmagazin

Die Kanzlerin würdigte den Kardinal-Höffner-Kreis, dessen Aktivitäten dazu dienten, „Orientierung zu finden und Orientierung zu geben“. Die 20 Jahre, die seit der Gründung des Kreises vergangen seien, schienen ein überschaubarer Zeitraum zu sein, tatsächlich habe sich die Welt in der Zeit aber rasant verändert. Exemplarisch dafür nannte Merkel die „digitale Revolution“ und dass „die Distanz zwischen den Erdteilen sich gefühlt verringert“ habe. Gerade in Zeiten, in denen viele schwierige Entscheidungen zu treffen seien, sei Orientierung vonnöten. „Wir brauchen verlässliche Kriterien, die uns bei den vielen Entscheidungen, die wir zu fällen haben, Orientierung und Halt geben“, sagte sie.

weiterlesen

2 Comments

  1. Eine Pfarrerstocher, aufgewachsen mit Gutenacht-Gebot, Tischgebet und täglichem „Brainwash“

    Gläubige zweifeln zuerst an der wissenschaftlichen Methodik sofern sie diese begreifen können, dann an den Beweisen, danach am Moraldiktat, niemals am religiösen Wahn in der Kindheit als „Brainwash“ eingepaukt. Fakten, Fossilien, historisches Wissen sind bedeutungslos, die Realitätsausblendung der eigenen Situation ist absolut und dauerhaft. Ein Disput mit Gläubigen ähnelt dem mit Alzheimer Patienten, deren Gehirn durch mutierte Genschäden nur noch teilweise funktioniert.

    Gefällt mir

  2. Ich hab‘ zunächst gelesen:
    „Nach dem christlichen Menschenbild verbietet es sich, Menschen nach eigenem Gutdünken zu formen, beispielsweise durch Klerus“.
    Huch, Frau Merkel gegen kindliche Indoktrination?
    Hätte mich auch gewundert.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.