Religiöser Fundamentalismus in „Battlestar Galactica“


foto: reuters/mike blake
Deutsche Anglistin sieht mormonisches Gedankengut in der Originalserie und Kritik an religiös motivierter Politik in der Neuauflage

derStandard.at

Da Science Fiction stets auch unsere Gegenwart kommentiert, finden sich darin zwangsläufig die sozialen Phänomene und Probleme wieder, die uns aktuell beschäftigen. Religiöser Fundamentalismus ist ein solches Thema – und kein neues: In der SF reicht dies von Frank Herberts „Dune“-Zyklus bis zur aktuellen Reihe „The Bel Dame Apocrypha“ der US-Amerikanerin Kameron Hurley; angesiedelt auf einem Planeten, der von religiösen Bürgerkriegen geplagt ist. Zahllose in einer nahen Zukunft angesiedelte Bücher thematisieren mittlerweile zudem den wachsenden Konflikt zwischen Wissenschaft und radikalen religiösen Strömungen.

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1 Comment

  1. Manchmal fragt man sich, warum diese Typen nicht vor lauter Dummheit laut schreien.

    Da sitzt einer seit 30-40 Jahren im intellektuellen Denk-Gefängnis, weiß schon gar nicht mehr was ein freier Gedanke ist und wie er funktioniert, bei dem das Endreslutat nie festliegt. Dann schwärmt freundlich grinsend den Menschen vor, wie toll es in seiner geistigen Zelle ist, Intelligenz ist total überflüssig

    So einfach, so bequem. man braucht nichts denken, sondern nur wie ein Tonband nachplappern. Der all-wissenden Popanz hat sömtliche Fragen bereits verbindlich gelöst, alle Ergebnis sind ewig wahr vorgegeben.

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