Palästinenser verkaufen Qumran-Fragmente – US-Evangelikale zahlen


Bild: n24.de
Evangelikale US-Universitäten zahlten hunderttausende Dollar

kath.net

Einige der wertvollsten und frühesten Bibelfunde werden weltweit vermarktet. Palästinenser bieten Fragmente der Schriftrollen vom Toten Meer meistbietend an. Zu den Interessenten zählen evangelikale Universitäten in den USA.

Die Rollen wurden zwischen 1947 und 1956 in elf Höhlen nahe der Ruinen-Stätte Qumran entdeckt. Von den rund 1.050 verschiedenen Schriften sind etwa 300 Bibeltexte, etwa Abschriften fast aller Bücher des Alten Testamentes und religiöse Literatur aus dem 3. Jahrhundert vor Christus bis zum 1. Jahrhundert nach Christus.

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2 Comments

  1. Viele Institute als Aufkäufer sind bigott religiöse Einrichtungen, die dafür viel Geld aufwenden um sich mit Ruhm zu schmücken und andererseits ihre Angestellten miserabel entlohnen. Ein Familienmitglied arbeitet bei so einer Einrichtung nahe San Francisco

    Eine Gesellschaft ohne jede eigene Kultur wie die Palästinenser – negiert man den Terrorismus als Kultur – wird dadurch regelrecht aufgefordert alles zu vernichten und zu verkaufen, dessen man habhalft werden kann

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