Pater Gabriele Amorth bekräftigt Bedeutung des Exorzismus


Bild: halloween.de
Der bekannte Exorzist Gabriele Amorth bekräftigte jüngst bei einem Vortragsabend der Stiftung Lepanto in Rom die Bedeutung des Exorzismus.

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Pater Amorth, seit 1986 Exorzist in der Diözese des Papstes, ist ein Schüler von Pater Candido Amantini, eines anderen bekannten Exorzisten, dessen Seligsprechungsverfahren im Gange ist. Pater Amorth ist zudem Ehrenvorsitzender der Internationalen Vereinigung der Exorzisten. Entschiedene Worte fand der Exorzist für jene, die die Existenz des Teufels leugnen, vor allem die Kirchenvertreter, die sich nicht ausreichend der Entchristlichung der Gesellschaft widersetzen. Denn Autor dieser Entchristlichung sei der Teufel selbst.

Scharfe Kritik übte Pater Amorth in diesem Zusammenhang an Bischöfen, die keine Exorzisten ernennen und „dadurch den Seelen schweren Schaden zufügen“. Satan versuche den Menschen gegen Gott aufzubringen. Er verleite ihn die Wahrheit zu leugnen und sich gegen Gottes Gesetz aufzulehnen, „obwohl Gottes Gesetz das beste und ideale Gesetz für den Menschen ist“. Das „Anti-Glaubensbekenntnis“ des Teufels und seiner Anhänger sei in drei Punkten zusammengefaßt: „Tu, was du willst“, „niemand hat über dich zu bestimmen“ und „du bist dein eigener Gott“.

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2 Comments

  1. Was kann er denn sonst, er lebt seit 70 Jahren in seiner Märchenwelt mit Dämonen, Hexen, Zauberern, Teufeln und gefallenen Engels. Dazu gelernt hat er nicht etwas, sondern immer nur wie ein Papagei die Worte der all-wissenden Popanz nachgeplappert

    Einr Tonbandkassete wäre insgesamt billiger. Außerdem klingt das Dämonengheul daraus viel schauriger und schüchtert die gläubigen Idioten nachhaltig ein

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