Westerwelle: Mehr Toleranz gegenüber fremden Religionen


Bild: wikipedia
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Deutschen zu mehr Toleranz gegenüber fremden Religionen aufgerufen.

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Deutschland müsse beim Thema Religionsfreiheit mit gutem Beispiel vorangehen, sagte Westerwelle am Dienstag in einer Rede an der Berliner Humboldt-Universität. Gebraucht werde eine „aktive Toleranz, die das Anderssein als Bereicherung versteht“.

Deutschland profitiere kulturell und wirtschaftlich von religiöser und ethnischer Pluralität, sagte Westerwelle. „Gleichförmige, graue Gesellschaften – da wird zu wenig gedacht.“ Der Minister verurteilte in seiner Rede religionsfeindliche Töne in der Beschneidungsdebatte, die Morde der rechtsextremen Terrorzelle NSU und den Angriff auf Rabbiner Daniel Alter im vergangenen Jahr in Berlin. Antisemitismus sei in Deutschland längst nicht überwunden.

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2 Comments

  1. Herr Westerwelle kann sehr, sehr froh sein,dass es hier die Möglichkeit gibt religiöse Sichtweisen und den damit verbundenen archaischen Praktiken massiv entgegenzutreten. Wäre das nicht so, wäre er hier niemals Außenminister. Er hätte hier vielleicht sogar ein gefährliches Leben.

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  2. Wen will er da hinters Licht führen

    Eine Religion verdient nur den Respekt, den sie den Gesetzen des Landes erweist. Solange sie mit gut 10 Mal mehr Kinderficker belastet ist als die Gesellschaft und als größter Arbeitgeber die Menschenrechte als auch das Arbeitsrecht mit Füßen tritt, solange verdienen Religionen überhaupt keinen Respekt

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