Richard Dawkins: Bigotry inside the Neo-Atheist Movement


Bild: HakeemMuhammad
Richard Dawkins is an atheist philosopher and vocal critic of religions. He work to promote science, skepticism, rationality, and secular humanist thought.

By Hakeem Muhammad

Unfortunately, recently Richard Dawkins’ criticism of Islam has increasingly been sliding into plain ole bigotry – not based upon any sound scientific or any empirical evidence, which he claims to be a proud advocate of. In a documentary of his, Richard Dawkins interviews Muslims. Instead of focusing his interview among Muslims in Britain where he lives, he travels thousands of miles to The Gaza strip in Palestine – a very hostile territory due to their various conflicts with Israel. He then finds the most “extremist” Muslim he can to interview. This is done intentionally as part of his worldview is to portray religious people as intellectually inferior to atheists and as “nuts” “irrational” or “mad” in contrast to the “logical” and “rational” atheist.

While I and most Muslims do not agree with the views this particular Muslim man expressed, his worldview is shaped in part by the environment he lives in. Injustices perpetrated by Israel against Palestine has had an effect on his mentality and attitude.

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1 Comment

  1. „Richard Dawkins is an „atheist philosopher“…..“ Hakeem Muhammed hat das wohl ist falsch verstanden…..Dawkins würde sich nie als Philosoph einstufen 😉

    Bei Wikipedia hätte er sich leicht über Dawkins Vita informieren können, ….“Richard Dawkins ist ein Zoologe, theoretischer Biologe, Evolutionsbiologe und Autor populärwissenschaftlicher Literatur“ Seit 1995 bis 2008 war er Uni Oxford Professor für die Förderung des Verständnis von Wissenschaften in der Öffentlichkeit.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dawkins

    Möglicherweise wäre er damals nur über die geringe (2) Zahl an Nobelpreisträgern aus islamischen Ländern besorgt gewesen…?

    …..recht hat Hakeem Muhammed, dass Dawkins „a vocal critic of religions is“….was am Wahnsinn der durch „Religioten“ vom Zaun gebrochen wurde belegt wird..siehe Karl Heinz Deschner, „Kriminalgeschichte des Christentums“ 10 bändig. 😉

    Dawkins meint, auch religiöse Dogmen müssten sich als Hypothesen – wie die der Wissenschaft – sondern an „Evidenz“ und „Fakten“ der Welt messen lassen müssen. Sie müssten sich also dem Schicksal der Falsifizierung ergeben. 😉

    Wegen dieses Problems war im Mittelalter selbst der Besitz einer Bibel verboten, weil die Gläubigen nach Meinung der Kirche, damit nur Unfug anrichteten, ein absolutes Privileg des Vatikan. 😉

    Judentum und Christentum werden im Islam zwar geduldet, aber für Atheisten oder ex-Muslime scheint der „Tod für Ungläubige“ wohl das Mittel der Wah. 😉

    In seinem Buch der „Gotteswahn“ hat Dawkins den Streit mit der religiösen Bigotterie gesucht.. Damals bekamen die Christlichen Kirchen ihr Fett ab, weil Dawkins einschränkte, diese Religion kenne er von allen am besten. 😉 Ob das Argument Allah wohl gefallen hätte? 😉

    Trotz des ‚Fegefeuers‘ durch das das Christentum während Aufklärung in Europa gehen musste, und die zur Gründung der USA Pate stand, empfindet er heute, dass weite Teile von ‚gods own country‘ wieder ausserordentlich bigott seien. Atheisten hatten aber bei US Kriegsentscheidungen garantiert keinen Einfluss, wenn schon Präsident Geerge Bush sen. diesen am liebsten die US Staatsbürgerschaft aberkennen lassen wollte und Atheisten drüben faktisch nicht wählbar sind. Warum sollte auch ein Atheist für Kriege gegen die Bevölkerungen Afghanistans, des Iraks, Somalias, Libyens oder Syriens oder Palästinas sein?

    Wenn Dawkins nun der „Evidenz“ beim Islam nachgeht, ist das nur zu begrüssen. Denn wie die Bibel damals schon feststellte, müssen „falschen Propheten“ an ihren Taten und nicht an ihren Worten erkannt werden. Herr Muhammed mokiert sich über die Wahl eines Palästinensers im Gazastreifen als Zeuge? Ob der Salafist, der einem toten syrischen Soldaten, wie früher bei den Atzteken auf dem Opferstein üblich den Brustkorb öffnete um mit seinem Messer das Herz herausschnitt als religiöser Zeuge angenehmer gewesen? ..oder der sunnitische syrische Immam, der nach Saudi Arabien energriert war, und von dort mit einer Fatwa zur Vergewaltigung von alawitischen, schiitischen oder christlichen….Frauen aufrief? 😉

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