Gender-Bewegung: ‚Jobmaschine für meschugge Akademikerinnen‘


Bild: meine-moleküle.de
Die Kritik in säkularen Medien an der sogenannten Gender-Forschung wächst. „Gender Mainstreaming“ bedeutet die Gleichschaltung der Geschlechter, aber auch von Gruppen wie Homosexuellen oder Intersexuellen. Auch in der evangelischen Kirche spielt diese Bewegung eine große Rolle, etwa mit Gender-Beauftragten.

kath.net

Die Bewegung huldige dem „absurden Gedanken, Männer und Frauen, dazu Hinz und Kunz, Homo und Hetero seien absolut gleich, die Unterschiede nur anerzogen“, schreibt die Kolumnistin der Stuttgart Zeitung, Sibylle Krause-Burger. Dies sei „nichts anderes als ein Wahn“. Ihn in Dogmen zu verwandeln, habe nichts mit Wissenschaft zu tun.

Das Bestreben der Gender-Bewegung habe „etwas Sektiererisches, ja Totalitäres, etwas Faschistisches“. Es solle gegen jede Erfahrung geglaubt und gelebt werden. Der Kolumnistin zufolge vermehren sich „die Gender-Lehrstühle wie die Kaninchen“. Sie habe in einer Statistik der Freien Universität Berlin 164 Gender-Professuren an deutschen Universitäten und Fachhochschulen gezählt: „Das ist schon fast eine Industrie, auf alle Fälle aber eine Jobmaschine für meschuggene Akademikerinnen.“

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3 Comments

  1. Gassenreh, was meinst du mit Übersexualisierung“, doch nicht etwa den normalen Sexualkundeunterricht in in den Schulen?!Oder die kindgerechten Aufklärungsbildchen im Kindergarten oder Hort, wo harmlose Bücher angesehen werden, auf denen die Genitalien aufgemalt sind,und gezeigt werden?! Eine „Übersexualisierung“ findet an ganz anderer Stelle statt, wenn Kinder mögl. Überdriffigkeiten durch Erwachsene ausgeliefert sind . Welche genetischen und natürlichen Voraussetzungen die verschiedenen Geschlechter haben und welche Vorgaben es dementsprechend geben sollte, sollte doch fundierten Wissenschaftlern und Forschern überlassen bleiben

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  2. Wenn man die hilflose Antwort der norwegischen „Gender-Experten“ auf die Fragen des das Gender-Paradoxon abklärenden Harald EIA betrachtet (vereinfacht): „Wir haben die bessere Theorie, daher kann die Empirie nicht stimmen“, dann kann man nur hoffen, dass bald in Deutschland eine ähnliche Aufklärung erfolgen, um das von den Gender-Ideologen propagierte „social engineering“ in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2013)

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  3. Ich weiß nicht in welcher Welt und auf welcher Bewusstseinsstufe diese Frau lebt, aber „meschugge“ (total bekloppte und hirnlose) Frauen und Männer werden wohl kaum in den höchsten Rängen der wissenschaftlichen Forschung einen Platz finden.In konservativen Katholischen Gefilden findet man „meschugge“ Frauen und Männer dagegen häufiger. Siehe kath.net. und Frau S.Krause-Burger, Gaby Kuby usw.

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