Hamburger Morgenpost macht aus US-Cop einen türkischen Polizisten


Falschmeldung in der Morgenpost vom 18. Juni 2013 © S.B.
Seit Beginn der gewalttätigen Ausschreitungen in Istanbul beschweren sich türkische Regierungspolitiker über Falschmeldungen in den Medien. Wie eine jetzt bekannt gewordene Falschmeldung zeigt, wohl nicht zu unrecht.

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Viel wurde in den vergangenen Wochen über die Unruhen und Demonstrationen in Istanbul rund um den Taksim Platz berichtet, vor allem über den türkischen Premier Recep Tayyip Erdoğan und die harte Polizeigewalt. So auch die Hamburger Morgenpost am 18. Juni 2013.

„Ein Foto, das für Empörung sorgt“, zeigte das Blatt, darunter ein Artikel mit dem Titel „Polizist quält Frau in Fesseln – Ultrabrutale Staatsmacht“. Auf dem Foto ist zu sehen: eine auf dem Boden liegende und die Hände an den Rücken gefesselte Frau und ein Polizist, der ihr gerade brutal an den Kopf tritt.

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Screenshot Brightsblog
Screenshot Brightsblog

4 Comments

  1. Wer wie ich sein Berufsleben im technisch/wissenschaftichen Bereich verbracht hat und taglich im Internet über 10 Zeitungen querliest, der weiß das seit vielen Jahren in der Presse mit Billigpersonal aus der Sonderschule gearbeitet wird.

    Technische Dimensionen sind das wohl größte Problem. Wenn nicht der Hersteller eines Produktes in Form von vorgedruckten Werbetexten Daten und Dimensionen genau angibt, dann schreiben diese Hirnies Dinge, bei denen sich die Fußnägel hochrollen

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