Das Heulen der Katholen – Medien, Polemik, Manipulation


Eine toxische Mixtur aus Polemik, Verzerrung und Aggression wird vor allem gegen die katholische Kirche versprüht. Warum?

Von Gernot Facius kath.net

Erzbischof Robert Zollitsch (Freiburg), der Vorsitzende des deutschen Episkopats, har Medienmacher zu mehr Sorgfalt aufgerufen. „Der Wettlauf um Quoten und Auflagen führt, ja verführt nicht selten zu Oberflächlichkeit, Falschinformationen und Fehlinterpretationen“, sagte Zollitsch während einer Begegnung mit Freiburger Professoren. Man mag Zollitschs Einlassung als banal abtun. Aber ist sie, man denke an Vorgänge der vergangenen Monate, nicht doch aktuell und somit angebracht? Die Welt braucht nun mal Anker der Verlässlichkeit: Medien, die sauber recherchieren und Fakten seriös gewichten. Die Orientierung geben. Die Bausteine für eine unabhängige Meinungsbildung liefern. Die einen geistigen Mehrwert schaffen. Kommunikationsmittel dieser Güte können zu sozialen „Lebensmitteln“ bei der Bewältigung des Alltags werden.

Die Wirklichkeit, wer wollte das bestreiten, sieht anders aus. Manchem medialen Produkt im Deutschland der „Berliner Republik“ ist eine kräftige Dosis Gift beigemischt.

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1 Comment

  1. Erst laufen dem Kirchenfunktionär Zollitsch immer mehr „Schafe“ davon….dann stellen die „Kirchenfürsten“ überrascht fest, die meisten Kirchen sind überdimensioniert, schlecht zu heizen und zu hart zum Sitzen…und stehen quasi leer…. 😉 …….und dann auch noch ein mediales Jammertal…. 😉 ….durch die seit mindestens 1600 Jahren aktenkundige „Liturgie“ des Kindsmissbrauchs durch Heilige Männer….. 😉 .es ist wahrlich zum Heulen und Zähneklappern… ;-)…. die deutschen Kirchenbeamten kommen gar nicht mehr dazu, Gott zu preisen, haben keine Stimmung um Hosianna zu rufen…. oder wie im vatikanischen Pakt mit Adolf Hitler 1933 festgelegt sind zu schlecht gelaunt um sonntäglich für das deutsche Volk zu beten… 😉

    Artikel 30 (des immer noch gültigen Reichskonkordat mit Adol Hitler)

    „An den Sonntagen und den gebotenen Feiertagen wird in den Bischofskirchen sowie in den Pfarr-, Filial- und Klosterkirchen des Deutschen Reiches im Anschluß an den Hauptgottesdienst, entsprechend den Vorschriften der kirchlichen Liturgie, ein Gebet für das Wohlergehen des Deutschen Reiches und Volkes eingelegt.“

    http://www.verfassungen.de/de/de33-45/reichskonkordat33.htm

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