Wenn bei Starkregen die Hindugötter versagen


Reuters: Ein Gebäude in Indien stürzt nach tagelangen Regefällen in sich zusammen
Die Rettungskräfte in Indien rechnen mit dem schlimmsten: 556 Menschenleben hat das Hochwasser bereits gefordert, doch vermisst werden 10 000. Vor allem Pilger wurden an den Hindu-Tempeln im Norden von den Monsun-Regenfällen überrascht.

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Rettungskräfte in Nordindien versuchen weiterhin, Tausende vom Hochwasser eingeschlossene Menschen in Sicherheit zu bringen. Die Behörden bestätigten bislang 556 Tote, weitere Opfer werden befürchtet. Tausende Menschen werden entweder vermisst oder sind durch Überschwemmungen und Erdrutsche von der Außenwelt abgeschnitten. Weitere Regenfälle werden erwartet.

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