Kretschmanns Gottes-Grün – ein erschreckendes Menschenbild


Winfried Kretschmann, Sven Giegold Bild:PR
Gegen eine rigorose Trennung von Kirche und Staat haben sich zwei prominente Mitglieder der Partei Bündnis90/Die Grünen ausgesprochen.

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Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Stuttgart) und der finanzpolitische Sprecher seiner Fraktion im Europäischen Parlament, Sven Giegold (Düsseldorf), stellten am 21. Juni in Stuttgart ein Positionspapier vor, das sich von anderen Stellungnahmen der Partei grundlegend unterscheidet. Während beispielsweise die Grünen in Bayern die historisch gewachsenen Bindungen zwischen dem Staat und den Kirchen schrittweise auflösen wollen, plädieren die Kretschmann und Giegold für eine „kooperative Trennung von Staat und Kirche“. Kretschmann zufolge erkennt der Staat den gesellschaftlichen Charakter von Religion ausdrücklich an. Dies sei die Grundlage dafür, dass die Kirchen durch den Religionsunterricht und die theologischen Fakultäten an den Hochschulen und im Bildungswesen verankert seien.

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2 Gedanken zu “Kretschmanns Gottes-Grün – ein erschreckendes Menschenbild

  1. Diese Gotteserfindungen entstammen alle derselben Märchenerzählergegend des nördlichen Grabenbruches, zwischenBagdad und Mekka Sie entstammen alle dem selben Kulturkreis nomadisierender Wüstenbewohner des Mittelalters und sind von verschiedenen Personen an verschiedenen Orten dieser Gegend aus Traumerlebnissen entstanden. Alle diese Gottesbehauptungen sind auf Grund der Unterschiedlichkeit und deren arroganter Vorherrschaftlicheit, die Ursache von Zwist, Hass und Mord. Seit deren Entstehung.Deren Verbreitung erfolgte bisher mittels aggressiver Gewalt und Bedrohung,damit wird nunmehr bereits die gesamte Welt in Gefahr gebracht.
    Der Europäer hat bereits einmal diese AGGRESSIVITÄT dieses Religionsimportes unter Vernichtung der eigenen Kultur und der nachfolgenden Religionskriege durch gemacht und lehnt daher diesen neuerlichen Versuch eines solchen Importes aus der selben Gegend, ab.
    Dagegen aufzutreten ist Sache der Demokraten.

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  2. Die Grünen wildern offensichtlich im Christlichen Schrebergarten zur Bundestagswahl. 😉 Ob beim nächsten GrünenParteitag vielleicht Heiligenbildchen verteilt werden, der Rosenkranz gebetet und der Weihrauchkessel geschwenkt – und Hallelujah gerufen wird ? 😉

    Unser Nachbar Frankreich hatte die bei uns überfällige Tennung von „Thron und Altar“ (Heinrich Heine) schon 1905 vollzogen und Fairness wie Chancengleichheit ins Verhältnis der Religionen zum Säkularen Staat gebracht. 😉

    Für’s Katholen-Establishment ging damals die Welt unter. Aber der vormalige Primas von Frankreich Kardinal Jean Marie Lustiger (1926-2007) empfand diese Laïzité später sogar fair….und vielleicht ist deshalb auch dort der Kindsmissbrauch durch Katholische Priester nicht so krass wie bei uns? 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_römisch-katholischen_Kirche#Frankreich

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