Muslime üben Selbstjustiz in Deutschland


Bild: haufe.de
Selbsternannter kurdischer Friedensrichter in WDR-Sendung: „In unseren Kulturkreis ist es so, dass wenn sich eine Frau oder ein Mädchen nicht entsprechend den Regeln, die wir stellen, verhält, dann ist es im Normalfall so, dass sie getötet wird.“

kath.net

Muslime üben Selbstjustiz auch in Deutschland. Selbsternannte Friedensrichter lösen dabei Konflikte nach kurdischen und islamischen Gesetzen. Das berichtete der Westdeutsche Rundfunk (WDR, Köln) in der Fernsehsendung „Menschen hautnah: Selbsternannte Richter – Schattenjustiz bei Muslimen in Deutschland“.

weiterlesen

7 Comments

  1. @Idon Kare
    d? Heißt das, dass sich Muslim_Innen ausschließlich Gesicht, Hände und Füße waschen und ansonsten nicht?

    Nein, das heißt, bezogen auf den Post (@idon_kare) | Juni 24, 2013 um 4:53 nachmittags:
    Entgegen Ihrer Behauptung ist Hygiene, Waschen und Seife nämlich sehr wohl ein Bestandteil “islamischer” Kultur (http://de.wikipedia.org/wiki/Islam#Rituelles_Gebet), denn vor jedem Gebet – und Sie wissen ja selbst, wie oft und gerne diese Muslime beten (fünf Mal täglich!) – muss eine rituelle Waschung durchgeführt werden.
    Diese Antwort auf @empodas Post war schlicht Quatsch, da es nichts mit nach Schweiß stinkenden Körperregionen zu tun hat, es sei denn Sie kriechen auf der Erde um die Füsse herum.

    Gefällt mir

  2. @Idon Kare
    Mir reichen die Bilder im Kopf von den Verhältnissen in 5 islamischen Ländern, in denen ich gearbeitet habe. Die älteren Häuser haben keine Installation der Infrastruktur (Wasser, Abwasser, Gas, Strom). Als sanitäre Anlage gibt es auf dem Treppenabsatz ein Loch in der Außenwand, dort steckt der kultivierte Muslime den nackten Arsch raus und scheißt im freien Fall auf die Straße. Danach werden mit der schlechten Hand die Hämorrhoiden sortiert und weiter gegessen – Muslime Hygiene

    Eine bezugsfertige moderne Trabanten Stadt mit 4000 Wohnungen in Jeddah durfte laut Religionspolizei nicht von Muslimen bezogen werden, es gab keine separaten Fahrstühle für Frauen. Die dürfen auf gar keinen Fall mit Männern in einer Kabine sein.

    Beim normalen Austausch des diplomatischen Personal der Botschaften von Afghanistan sind von 105 Diplomaten nur 5 in die Heimat zurück gekehrt, 100 sind spurlos verschwunden. Ähnlich verhält es sich mit Verhandlungsdelegationen, kaum einer der Offiziellen des Landes kehrt in die Heimat zurück sondern beantragt irgendwo Asyl

    Diese Menschen sind nicht durch einen Schnellkurs zu Westeuropäern zu machen. Sie schaffen sich hier ihre Parallelwelt und wollen das gleiche Elend wie in der Heimat bei 50-fach höherem Einkommen für sie selber. Länder westlicher Hochtechnologie erzeugen pro Einwohner 35.000 – 50.000 US$/Jahr an BIP, die islamischen Länder mit knapp 2 Milliarden Menschen nur 500 – 5.000 US$/Jahr. In Ägypten und Pakistan leben 70 Millionen von 1 US$/Tag, 55% – 75% sind Alphabeten typisch für die gesamte islamische Welt. Es gibt einen Zusammenhang von mangelnder Ausbildung, Analphabetismus, Armut, Arbeitslosigkeit und schlechter Gesundheit, deswegen ist eine Muslime Parallelwelt nicht tolerierbar

    Gefällt mir

  3. @emporda

    Worin genau besteht hier das Paradoxon? Saudi Arabien ist ein autoritär regierter Staat, mit einer extrem konservativen Ausprägung des Islam als Staatsreligion. Das lässt aber noch längst keine verallgemeinernden Rückschlüsse auf die globale Gesamtheit der Muslim_Innen und schon gar nicht auf „den Islam“ zu.

    @Willie

    Und? Heißt das, dass sich Muslim_Innen ausschließlich Gesicht, Hände und Füße waschen und ansonsten nicht? Übrigens, wie so eine rituelle Waschung genau aussieht, können Sie hier (http://www.youtube.com/watch?v=xorPAL32F48) ansehen. Sieht für mich schon nach etwas mehr aus, als nur dem „Benetzen“ besagter Körperregionen.

    Gefällt mir

  4. @Idon Kare
    Bei der WP steht aber auch nur „rituelle Waschung“, die hat nichts mit normalen hygienischen Waschungen zu tun. Achseln und z.B. der Intimbereich werden dabei vollkommen außen vor gelassen, da man nur die Füsse, die Hände und das gesicht mit Wasser benetzt.

    In der WP gibt es sogar Bilder zu diesen muslimischen Waschsalons, z.B. hier:

    Gefällt mir

  5. @Idon Kare
    Da Du Dich so gut auskennst, dann löse doch das islamische Paradoxon, welches ich Jahre in Saudi Arabien erleben durfte

    In der Krankenversorgung wird der islamische Irrsinn besonders in Saudi Arabien deutlich. Mit neuen Gesetzen für Frauen gibt es die 5 erlaubten Berufe Lehrerin, Krankenschwester, Ärztin, TV-Sprecherin und Verkäuferin für Damen-Unterwäsche. Frauen dürfen nur Frauen bzw. Männer nur Männer bedienen, behandeln oder unterrichten.

    Da es keinerlei Sex-Teilung in der medizinischen Ausbildung gibt, werden die Patienten oft von blutigen Anfängern behandelt oder gar operiert. Röntgenaufnahmen und Tomographien sind im fundamentalistischen Islam als menschliches Abbild verboten, das Fachwissen wird nicht an Universitäten oder Kliniken genutzt.

    Schwer verletzte Frauen bleiben liegen, weil sie nicht mit einem Kopftuch verhüllt sind. Nur Krankenwagen mit weiblichen Sanitätern dürfen kranke Frauen versorgen, aber den Krankenwagen selber dürfen sie nicht fahren, Frauen haben weder einen Führerschein noch eine offizielle Identität. Auto fahren dürfen nur Männer, die dürfen aber weibliche Patienten niemals sehen oder gar per Verbindungstür direkten Kontakt zu den weiblichen Sanitätern aufnehmen. Hat der Krankenwagen nur männliche Sanitäter, bleibt die Patientin ihrem Schicksal überlassen. Allah wird in ewiger Weisheit und Güte die tote Frau wunderbar als eine der 72 Jungfrauen revitalisieren.

    Als Putzfrauen in den saudischen Kliniken agieren nur Männer, Fremdarbeiter aus Pakistan und Bangladesh, die noch nie im Leben eine Dusche gesehen oder ein Stück Seife benutzt haben. Sie wissen nicht was Hygiene ist und das man keine Putzlappen, Feudel und Eimer über Monate nutzt ohne sie zu sterilisieren. Im neuen King Chalid Hospitals war der schwarze Schmierdreck in den Ecken Zentimeter dick, ein Paradies für Bakterien und Viren.

    Am 11.3.2002 verbrennen in Riyadh 15 unverschleierte Mädchen die versuchten aus ihrer brennenden Schule zu entkommen. Die Religionspolizei zwingt die Mädchen gewaltsam im Gebäude zu bleiben, die Rettungskräfte werden behindert weil Frauen ohne Schleier nicht auf die Straße dürfen. Nach dem Saudischen Theologieprofessor Kami Subhi bedeutet „Frauen das Autofahren zu erlauben wird einen Anstieg von Prostitution, Pornografie, Homosexualität und Scheidungsraten provozieren. Frauen verlieren beim Autofahren ihre Jungfräulichkeit, in spätestens 10 Jahren gibt es keine Jungfrauen mehr“.

    Gefällt mir

  6. @emporda

    Der Fall Herridge ist ein Paradebeispiel für schlechten Journalismus (detailliert nachzulesen hier: http://www.fivechinesecrackers.com/2010/07/when-someone-might-be-asian-but-youre.html).

    Sie beziehen sich offensichtlich auf einen Artikel, der 2010 im bekannten britischen Qualitätsmedium Daily Mail erschienen ist (http://www.dailymail.co.uk/news/article-1295749/Muslim-bus-drivers-refuse-let-guide-dogs-board.html). Dieser wiederum bezieht sich auf einen Artikel der Reading Post (http://www.getreading.co.uk/news/local-news/blind-passenger-hounded-bus-because-4237299), in dem nichts anderes stand, als dass Herridge tatsächlich gebeten wurde, den Bus zu verlassen, nachdem eine mitreisende Mutter mit ihrem Kind hysterisch auf den Anblick des Hundes reagierten. Herridge selbst sagte aus, dass Mutter und Kind nicht englischsprachig waren (er vermutete eine asiatische Herkunft) und es möglicherweise religiöse oder kulturelle Hintergründe für die Reaktion gab. Die Headline der Daily Mail? „Muslim bus drivers refuse to let guide dogs on board“.
    Mit dieser Headline erfährt der Artikel rege Verbreitung auf islamophoben, rassistischen und rechtsextremen Blogs und wird, wie Sie eindrucksvoll demonstriert haben, zur scheinbaren Untermauerung der These von der schleichenden Totalislamisierung Europas und dem Untergang „unserer“ Kultur benutzt.

    Zu guter Letzt kann ich Sie aber beruhigen. Ihre bemitleidenswerte Gattin dürfte wohl keine_n praktizierende_n Muslim_a vor sich gehabt haben. Entgegen Ihrer Behauptung ist Hygiene, Waschen und Seife nämlich sehr wohl ein Bestandteil „islamischer“ Kultur (http://de.wikipedia.org/wiki/Islam#Rituelles_Gebet), denn vor jedem Gebet – und Sie wissen ja selbst, wie oft und gerne diese Muslime beten (fünf Mal täglich!) – muss eine rituelle Waschung durchgeführt werden.

    Gefällt mir

  7. Die Gesellschaft in Deutschland wird früher oder später vor der Frage sehen, behalten wir unsere Kultur und humanistischen Werte und schmeißen alle islamistischen Prediger raus, oder tolerieren wir den Rückfall um gut 500 Jahre ins Mittelalter

    In anderen EU-Ländenr ist es bald soweit
    In Großbritanien werden blinde mit Führhunden wie etwa George Herridge (73) immer wieder aus öffentlichen Verkehrsmittel rausgeworfen, weil der „unreine“ Hund mitfahrende Muslime beleidigt. In der Spanischen Großstat Lleida beantragt die 29.000 Mitglieder zählende Muslimengemeinde Hunde von den Straßen zu verbannen, sie beliedigen einen gläubien Muslim

    Meine Frau als Atheist und Allergiker fühlt sich beleidigt,und bedroht, wenn sie mit Muslimen im Supermarkt an der Kasse steht und deren bestialischer Körpergestank einen Asthmaanfall mit Atemnot auslöst. Hygiene, Waschen und Seife sind kein Bestandteil islamischer Kultur, beten sehr wohl

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.