Allgäu: Allahs Wutbäuerinnen


Wenn Landfrauen sich etwas in den Kopf gesetzt haben, sollte man ihnen tunlichst aus dem Weg gehen. Bild: reuters
Wegen des Kopftuchverbots konvertieren immer mehr Allgäuer Landfrauen zum Islam.

Von Michael Sailertaz

Der Klang ist irritierend, vor allem für Touristenohren: Statt der gewohnten Kuh- und Kirchenglocken ertönen im beschaulichen Weiler Pfrinzdorf an der Pfetz neuerdings mehrmals täglich Muezzingesänge vom Band. „Unerträglich ist das“, findet der Hamburger Urlauber Karsten Schroll. „Letztes Jahr waren wir in Antalya, da war es ruhiger.“ – „Die werben hier mit Ferien in der Heimat, und dann so was“, empört sich Friederike Dümpf, die mit ihren zwei Töchtern aus Sachsen angereist ist. „Da ist mir das Sieg-Heil-Geschrei zu Hause noch lieber. Die grölen wenigstens nur nachts, wenn die Kinder schlafen.“

Rein äußerlich hat sich wenig verändert in dem verschlafenen Landstrich im Allgäu. Die Kühe grasen, gemächlich knattern die Mengele-Traktoren über die Felder. Aber auch um das Wohl des Viehs sorgt sich Bauer Johann Schluff: „Diese fremden Gesänge tun der Milch sicher nicht gut.“ Ganz zu schweigen vom sonntäglichen Schweinebraten, der inzwischen kaum noch auf den Tisch kommt: „Die Weiberleut rühren kein Schwein mehr an, weil das angeblich nicht halal ist“, berichtet Schluff. „Die sind doch balla balla!“

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1 Comment

  1. Religion ist ein Indikator für Geisteskrankheiten. Am anfälligsten scheinen Frauen zu sein, die in traditionell religiotsverseuchten Gebieten heimisch sind. Leider kann man darüber gar nicht lachen.

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