Jimmy Carter: Katholische Kirche ist wie Al-Qaida


Jimmy Carter (1977). Bild: wikipedia
US-Präsident Jimmy Carter (1977-1981) hat die katholische Kirche mit der Terrorgruppe Al-Qaida und den Taliban verglichen.

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„Mir kam er schon immer wie ein Depp vor“, so der spanische Kirchenhistoriker und katholischer Blogger Francisco de la Cigoña dazu. „Nun aber ist es offensichtlich.“

Die Frauen hätten, so der ehemalige demokratische Präsident in einem Interview mit der Swampland Times, lange unter der Unterdrückung durch den Mann gelitten wegen des Einflusses der katholischen Kirche, den er mit den gewalttätigen islamistischen Gruppen verglich.

„Vielleicht haben seine inzwischen 88 Jahre seinen angeborenen Kretinismus verschärft. Es kostet Mühe, sich vorzustellen, daß er einmal der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein konnte“, so de la Cigoña, der der Aussage des demokratischen Obama-Vorläufers auch etwas Positives abgewinnen kann: „Wenn der Cacahuetero die Kirche verabscheut, dann muß sie eine gute Sache sein.“

2 Comments

  1. Ich tendiere bei einem Vergleich eher zur Mafia denn zu Al-Qaida. Die Mafia ist direkt und will nur das Geld Unschuldiger, während man selber im Protz lebt. Das setzt geistige Leistungen voraus, welche die Al-Qaida Indioten nicht haben, die laufen mit Brettern vorm Kopf rum.

    Darüber hinaus kooperieren Mafia und RKK seit Jahrhunderten bestens, die Vatikanbank wäscht das Mafia Schwarzgeld und kassiert dafür dicke Provisionen, die ein Vielfaches normaler Zinsen ausmachen.

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  2. Da hat er Recht der Jimmy. Bekannt ist auch, die Wahrheit war der Kirche schon immer ein Greuel. Ich hab´ zwar keine Ahnung ob der Carter ein „Depp“ ist, aber dieser Francisco de la Cigona ist, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, ein hochreligiotischer „Volldepp“.

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