Muslimische Studentin: Vandalismus gegen Comic – Strafanzeige


Bild: robot6.comicbookresources.com
Bizarrer Streit an der Uni Duisburg-Essen: Eine muslimische Studentin hat bei einer Kunstausstellung ein Plakat zerstört, weil sie ihre religiösen Gefühle verletzt sah. Die Ausstellung wurde aus Sicherheitsgründen vorzeitig beendet. Gegen die Studentin liegt eine Anzeige vor.

pro Medienmagazin

Auslöser des Streits war eine Kunstausstellung im Foyer der Uni-Bibliothek, berichtet das Portal Der Westen. Die Ausstellung sei bereits am 23. Mai eröffnet worden, es handele sich um Bilder und Plakate zum Thema „Graphic Novel“, einer künstlerisch hochwertigen Comic-Gattung. Anglistik-Studenten hätten Collagen zu gesellschaftlichen Problemen entworfen.

Dabei wurden auch Bilder aus dem bekannten Comic „Habibi“ des amerikanischen Künstlers Craig Thompson verwendet. Obwohl das Buch laut dem Zeitungsbericht „weder bei Experten noch bei Laien“ im Verdacht stehe, orientfeindlich zu sein, habe sich eine muslimische Studentin mehrfach beschwert. Der Grund: Abgebildet waren hier Sexszenen in unmittelbarer Nähe des in kalligraphischen Schriftzeichen geschriebenen Wortes „Allah“.

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1 Comment

  1. Es zeigt nur überdeutlich, ein wenig Bildung kommt gegen den „brainwash“ im limbischen System nicht an

    Appelle an die Einsicht von Religioten aktivieren nur deren Netzwerk im Cortico-Hippocampus ohne Einfluss auf die wahrnehmbare Realität. Im evolutionär ältesten Cortico-Hippocampus wird der kindliche „brainwash“ verankert und dominiert später Fakten im logischen Netzwerk. Für den Neurobiologen Joseph LeDoux vergisst das limbische Gedächtnis nichts, nachdem es emotional geprägt wird. Religiosität als paranoider Wahn im limbischen Netzwerks verankert hat Emotionen wie Hoffnung, Liebe, Hass, Visionen und Ausblendung von Fakten, besonders bei den Sekten. Dies Verhalten ist geistige Inzucht mit Rückbildung des Gehirns durch Isolation. Reize des emotional limbischen Systems verändern das deklarative Gedächtnis nur kurzfristig, der paranoide Wahn der frühen religiösen Gehirnwäsche bleibt lebenslang präsent.

    Die Mehrheit der Muslimen Kinder besuchen eine Koranschule und lernen dort vorgeblich „lesen und schreiben“. Dabei lernen sie nur Koranverse wie ein altes Grammophon nachzuplappern, nicht umsonst sind 75% der Muslimen Analphabeten, die Schreiber und Märchenerzahler auf den Märkten haben Hochkonjunktur

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