US-Amerikaner sehen Säkularisierung mit Sorge


jesus_schaukel48 Prozent der Erwachsenen halten es für schlecht, dass immer mehr Menschen in den USA nicht religiös seien.

kath.net

Die US-Amerikaner sehen die wachsende Säkularisierung in ihrem Land mit Sorge. Laut einer am Dienstagabend (Ortszeit) veröffentlichten Umfrage des Washingtoner Pew Research Center halten es 48 Prozent der Erwachsenen für schlecht, dass immer mehr Menschen in den USA nicht religiös seien. Auch von jenen, die sich selbst als keiner Religionsgemeinschaft zugehörig bezeichnen, sieht jeder fünfte diese Entwicklung als nachteilig für die Gesellschaft.

Unter den Anhängern der verschiedenen christlichen Richtungen ist die Haltung zum Glaubensschwund unterschiedlich ausgeprägt. Während unter weißen evangelikalen Christen 78 Prozent die Entwicklung als schlecht bezeichnen, sind es bei schwarzen Protestanten 64 Prozent und bei weißen Katholiken 56 Prozent. Weniger als der Gesamtdurchschnitt sorgen sich weiße Protestanten (45 Prozent) und Katholiken lateinamerikanischer Herkunft (36 Prozent) um wachsende Säkularisierung.

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2 Comments

  1. Man kann aus der Umfrage auch schließen, dass 48 % der Amerikaner einen gewaltigen Knick in der Leitung haben. 🙂

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  2. Schon wieder ist in Hamburg auf dem Ohlsdorfer Friedhof eine Schaufel umgefallen, und keiner hat es gemrkt

    15 % der US-Amerikaner glauben den Weltuntergang noch persönlich zu erleben. Die haben vielleicht Sorgen

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