Indien: Immer mehr Jugendliche werden Satanisten


Bild: globalfire.tv
Kirchen reagieren mit Bildung und Seelsorge – Vor allem durch Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter breite sich der Satanskult wie ein Flächenbrand aus

kath.net

Im Nordosten Indiens wenden sich immer mehr Jugendliche dem Satanismus zu. Wie der katholische Informationsdienst Fides (Rom) berichtet, bezeichneten sich allein in der Hauptstadt des Bundesstaates Nagaland – Kohima – mehr als 3.000 Jugendliche als „Verehrer Satans“. Vor allem durch Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter breite sich der Satanskult wie ein Flächenbrand aus. Kirchenvertreter vermuteten, dass sich in Nagaland – dort sind 95 Prozent der Bevölkerung Christen – bereits eine „verborgene satanische Kirche“ gebildet habe. Möglicherweise sei der Satan auch in christliche Vereinigungen und Gemeinden eingedrungen, weil es dort zu Unruhen, gegenseitigem Misstrauen und Spaltungen gekommen sei. Laut Fides haben christliche Gemeinden im April einen „Kreuzzug“ begonnen, um die betroffenen Jugendlichen zu finden und sie von den satanischen Gruppen zu lösen. Außerdem böten die Kirchen verstärkt Bildungs- und Seelsorgeprogramme an. Dadurch hofften sie, „in diesem Jahr das Übel ausmerzen“ zu können, zitiert Fides den Sekretär der katholischen Kommission „Justitia et Pax“, Pater Charles Irudayam.

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2 Comments

  1. Ziemlich richtig. Auch das Alte Testament ist voller Satanismus. In ihm sind die Götter aller anderen Völker Satan und Teufelswerk. Nur der Gott des jüdischen Volkes ist „Gott“. Freilich haben die nichtjüdischen Völker des Alten Testamentes allen Anlaß, diesen jüdischen Gott und sein Handeln als satanisch zu empfinden.

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  2. Der ist gut, Blut saufende und Menschenfleisch fressende Diener eines ans Kreuz geschlagenen jüdischen Haßprediges schimpfen über Satanisten …

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