Entweltlichung: Limburger Bischofssitz kostet weit mehr als zehn Millionen Euro


Bild: mittelhessen.de
Der neue Wohn- und Amtssitz des katholischen Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst kostet deutlich mehr als zehn Millionen Euro.

evangelisch.de

Der bisher genannte Betrag von 9,85 Millionen Euro sei nur eine Zwischensumme der Abschlagsrechnungen für die Sanierungen der historischen „Alte Vikarie“ und des ehemaligen Küsterhauses sowie eines Teils der mittelalterlichen Stadtmauer, teilte die Pressestelle des Bistums am Dienstag mit. „Die Kosten für das gesamte Ensemble werden deutlich höher liegen.“

Die massiven Kostensteigerungen über den ursprünglichen Ansatz von 5,5 Millionen Euro hinaus hatten für harsche Kritik gesorgt. Kritiker bezeichneten das Bauvorhaben als überzogen und pompös. Diözesanbaumeister Tilmann Staudt sagte, die aufwendige Sanierung der maroden historischen Gebäude habe die Kosten in vorher nicht absehbarer Weise hochgetrieben.

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4 Comments

  1. @rhenus
    Was hat der Typ blos in Indien gemacht, das fragt niemand. Die Bordelle mit Minderjährigen Sexsklaven sollen toll sein, sagt nan

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  2. Da wird der „Arme Franz von Buenos Aires“ aber begeistert sein… 😉 alles 1. Sahne, Missionieren mit der Lufthansa in der extraKlasse in indische Slums …. 😉 und Bischofomobil der BMW 7er Klasse….wie Jesus damals 😉

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