Auftrittsverbot für Schüller in Boston – sehr tolerant


Bild. katholisch.info
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„Helmut Schüller vertritt Positionen im Widerspruch zu den Lehren der katholischen Kirche und darf daher in keiner Gemeinde der Diözese sprechen“. Mit dieser Begründung erteilte der Erzbischof von Boston, Sean Kardinal O’Malley dem österreichischen Priesterrebellen Helmut Schüller in seiner Erzdiözese Auftrittsverbot.

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Schüller wollte am 17. Juli in Boston sprechen. Der ehemalige Wiener Generalvikar und Anführer der österreichischen Rebellengruppe namens Pfarrer-Initiative mit Ablegern in Deutschland und der Schweiz bereist vom 15. Juli bis 7. August die USA und will in neun Bundesstaaten öffentlich auftreten.

Eingeladen wurde er vom schismatisierenden Spektrum radikalprogressiver Kreise. Weltlich gesprochen von den Hardlinern des linken Kirchenflügels. Es gilt als umstritten, ob diese Gruppen noch Teil der katholischen Kirche sind: Call to Action, Catholics en Alliance for the Common Good, Corpus, DignityUSA, FutureChurch, National Coalition of American Nuns, Nuevo Ways Ministry, Voice of the Faithful, Quixote Center, Women’s Ordination Conference.

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