Papst passt vatikanisches Strafrecht internationalen Standards an


Bild. tagesschau.de
Das vatikanische Strafrecht wird internationalen Standards angepasst. Die letzten großen Änderungen waren von 1929.

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Die von Papst Franziskus als „Motu Proprio“ am Donnerstag erlassene Reform sieht zum Schutz von Kindern neue Straftatbestände wie sexueller Missbrauch Minderjähriger und Besitz kinderpornografischen Materials vor. Bisher waren diese Vergehen unter dem Begriff Gewalt gegen Kinder zusammengefasst. Außerdem wurden die Vorschriften präzisiert, die der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung dienen. Die neuen Regeln treten den Angaben zufolge am 1. September in Kraft.

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