Die hässliche Seite des politischen Judaismus


Pamela Olson – lebt in NewYork Quelle: http://pamolson.org/Me.htm
Wir hören zurzeit soviel über den politischen Islam und den Islamismus, mit dem regiert wird. Sicher, extreme Auswüchse sind immer eine schlimme Sache. Religion und Politik sollten getrennt werden und Religion keine Politik bestimmen.

Von Evelyn Hecht-GalinskiNRhZ

Hört sich gut an, ist aber in Wirklichkeit schon seit langem in allen Kulturen zu Hause. Bei weitem nicht nur in der Türkei oder in Ägypten. Wer spricht eigentlich über den radikalen Judaismus und dessen Verquickung mit dem Zionismus? Hat die israelische Regierung nicht die gleichen Ziele, wie alle anderen religiösen Fanatiker auch? Nur hier haben wir es mit einem von den USA und der Weltgemeinschaft gesponserten Judaismus zu tun, der durch seinen Fanatismus und die Unterstützung des Landraubs und der Besatzung seit der Staatsgründung 1948 ungebremst voran schreitet.

Gehen wir einmal auf den mehr als interessanten Artikel von Pamela Olson bei „veteransnews-now.com“ ein, Titel: „If Americans knew“. Sie schreibt, dass Israel bei einer Bevölkerung von 7,8 Millionen zu einem der wohlhabendsten Staaten der Welt gehört. Ganz im Gegensatz zu den USA. Israel steht auf Platz 48 und die USA auf Platz 198. Vergessen wir nicht: Etwa 50 Millionen US-Bürger sind auf staatliche Nahrungsmittelhilfe und Lebensmittelkarten ange- wiesen. Auch die Arbeitslosigkeit liegt in den USA weitaus höher, als in Israel. Soviel nur zur Ausgangslage.

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