Beatrix Karl(Austria) und der „Mitzi-Fekter-Award für ÖVP-Verbalfürze“


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Beatrix Karl trennt Kirche und Staat doch nicht so ganz Glaube fließt ’natürlich‘ in Politik ein – zum Beispiel bei Adoption für Lesben und Schwule

Von Herwig-Hakan MaderGGG.at

Die Nationalratswahl naht – und die ÖVP versucht, ihr konservatives Weltbild mit aller Kraft zu verteidigen. Diesmal ist es Justizministerin Beatrix Karl, die mit ihren Äußerungen für Kopfschütteln sorgt.

Das Afro-Asiatische Institut in Graz sowie das Bürgermeisteramt hatten in den Minoritensaal geladen, um eine Konferenz über das friedliche Miteinander der Religionen und Kulturen in Europa zu eröffnen. Unter den Rednern: Beatrix Karl, Grazern und Spitzenkandidatin der ÖVP in der Steiermark.

Wie der „Standard“ berichtet, erklärte sie vor Zuhörern wie Luka Girardi von der Israelitischen Kultusgemeinde und Fuat Sanaç von der Islamischen Glaubensgemeinschaft, wie wichtig es in einer „modernen Demokratie“ sei, Religion und Staat zu trennen.

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