Bischof Algermissen: Homo-Ehe ist unchristlich und abartig


Der Fuldaer Bischof Heinz Klaus Algermissen hält Homo-Ehen für „abartig“ und unchristlich
Allein der Begriff Homo-Ehe „zerstört“ die heterosexuelle Familie, glaubt der Fuldaer Bischof. Er warnt davor, dass das „Normale und Gesunde“ in Deutschland ins Hintertreffen gerät.

QUEER.DE

Bischof Heinz Klaus Algermissen hat in einer Kirchenzeitung erklärt, dass ein „ideologischer Kulturkampf“ gegen die traditionelle Ehe im Gange sei. Dieser sei von Befürwortern der Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben begonnen worden. In dem auf kath.net vorab veröffentlichten Essay beklagt der 70-Jährige einen „stillen Agnostizismus und eine schleichende Gleichgültigkeit“. Die Kirche müsse sich gegen den Zeitgeist wenden.

In dem Text kritisiert der Bischof die Politik scharf. So habe sie auch Artikel 6 des Grundgesetzes preisgegeben, in dem Ehe und Familie unter den „besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ gestellt werden. „Dieser Grundsatz gilt […] nur noch theoretisch“, beklagt der katholische Würdenträger. „Mit den Irrungen und Wirrungen über das Wesen der Ehe hat der Artikel 6 sein geistiges Fundament verloren, das den Vätern des Grundgesetzes noch plausibel war“, so Algermissen. Daher sei es an der Kirche, „das überzeugend zurück zu gewinnen, was als Grundlage verloren gegangen ist“.

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1 Comment

  1. Diese Zombielogen haben Probleme beim Lesen wie Analphabeten

    Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland besagt:
    Art.1.1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    2). Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“
    Art.4.1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
    Art.5.3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“

    Die Amtskirchen mit 1,2 Millionen Mitarbeitern als größter Arbeitgeber diskriminieren diese Menschen nach Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse und sexuelle Orientierung und beuten sie darüber hinaus hemmungslos aus durch Zahlung von Hungerlähnen weit unter den Tarifen

    Schaut der so sauer drein, weil immer mehr Menschen diesem Verbrecherkartell den Rücken kehren

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