Gott ist für den Atheisten ein Restrisiko – Imkamp Bullshistic


Bild: kirchenzeitung.de
„Für den Gläubigen aber ist er die einzige Ressource, die wirklich unendlich ist“ – Jeden Samstag im Juli exklusiv auf kath.net Auszüge aus dem neuen Buch von Prälat Imkamp – „Sei kein Spießer, sei katholisch!“

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Auch die Werke des Konvertiten Alfred Döblin (1878–1957) und das Lebenswerk Franz Werfels (1890–1945) zeigen, dass die wirkliche Moderne nicht automatisch im Gegensatz zum Katholizismus steht: Er bietet nämlich das intellektuelle Instrumentarium zu einer Kritik jedweden Zeitgeistes, weil die katholische Kirche nie in ihrer Zeit aufging. Authentischer Katholizismus steht immer quer zu den ihn umgebenden Weltanschauungen – ob es Kommunismus, Kapitalismus, Liberalismus oder Nationalsozialismus ist.

Keine dieser Ideologien hat den Katholizismus je absorbiert. Auch wenn sich eine zeitlich befristete Koexistenz ergeben sollte, ist der katholische Lifestyle in der Regel doch nicht zeitgeistkonform. Deswegen ist echt katholisch die wirkliche Alternative zum »eindimensionalen Menschen«. Der Katholik ist von Haus aus mehrdimensional.

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3 Comments

  1. Prälat Inkamp, einer der letzten mittelalterlichen „Wahrsager“, der auch noch nach dem 2. Vatikanischen Konzil Menschen durch ‚Hokuspokus‘ unnötige Versicherungspolicen für’s Leben danach aufschwatzen will. 😉 Vielleicht weil sein Berusstand weiterhin auf Kosten des Volkes gut Leben kann. 😉

    Die längste Zeit des Universums -die Zeit vor unserer Geburt – brauchten wir diesen ‚Hokuspokus‘ mit Himmel, Hölle, Engeln, Feen, Kobolden, Göttern und Teufeln nicht.. 😉

    Wissenschaft hat inzwischen selbst ein „Universum aus dem Nichts‘ entdeckt. 😉
    http://bigthink.com/users/lawrencekrauss

    Stephen Hawkins findet, der Himmel sei nur noch was für Leute, die sich im Dunkel fürchten. 😉

    https://brightsblog.wordpress.com/2013/07/20/stephen-hawking-heaven-is-a-fairy-story-for-people-afraid-of-the-dark/

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  2. Kann es sein, dass Prälat Imkamp bei der Formulierung seines Buchtitels mit Buchstaben, z.B. dem »k«, etwas großzügig umgegangen ist? Weniger ist manchmal definitiv mehr – und treffender.

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