Dodo-Thierse: „Sozialstaat fußt auf christlichen Wurzeln“


thierse_zdfWolfgang Thierse sprach sich für eine pluralistische Gesellschaft aus, in der auch die Religionen ihren Platz haben. Voraussetzung hierfür sei echte Toleranz, die sowohl eigene Standpunkte, als auch die Anerkennung anderer Überzeugungen bedinge.

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Nein, Christen haben es nicht schwer in der SPD und auch Gläubige anderer Religion sind mehr als nur geduldet. Das weiß natürlich auch Wolfgang Thierse, der Vizepräsident des deutschen Bundestages. Doch dem Bundestagsabgeordneten, der nach 23 Jahren im Parlament im Herbst nicht mehr antritt, geht es bei seinem Auftritt im Palais Hirsch um mehr als nur um Toleranz gegenüber Christen und der Kirche. Ihm geht es um ein Weltbild, bei dem politisches, ehrenamtliches Engagement auf einem christlichen Fundament ruht. Für einen gestandenen Sozialdemokraten eine auf den ersten Blick befremdliche Vorstellung.

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2 Comments

  1. Bei der Menge des Schwachsinns, die dieser ex SED-Sozi schon ausgeschwitzt hat, wird einem richtig schlecht. Seit sein STASI-Führungsoffizier in Rente gegangen ist, fehlt ihm die gelegentliche Einweisung in die einzig wahrhaftige sozialistische Spur von Miehlke persönlich vorgegeben, Thierse agiert irgendwie entgleist quer Beet.

    Alles was er einst in SED Schulungskursen an Schlagworten gelernt hat, wirrt in seinem Kopf herum und findet Auslaß in Verkündungen an das sozialistische Junkvolk, denn alle Parlamentarier haben ein blaues Halstuch (nach dem fünften Maß).

    Bei etwas mehr Gefährdung fürs Gemeinwohl wäre eine Zwangsjacke durchaus angebracht, aber so bleibt es gerade noch beim harmlosen Irren

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  2. Sein unfehlbarer Schöpfer hat dem sozialdemokratischen Religioten -Dodo-Thierse- zwar ein Gehirn eingebaut, hat ihm anscheinend aber strikt untersagt, dieses auch vernunftgesteuert zu benützen. (Riecht alles ein wenig nach Inkompetenz und „Fehlkonstruktion“.) 😉

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