Matthias Matussek in der ‚Krömer-Show‘ – heul doch!


Eine Sendung, die den öffentlich-rechtlichen Auftrag der ARD wohl tief unterläuft, ist die “Krömer – Late Night Show”. Dorthin hatte sich “Spiegel” – Autor Matthias Matussek (“Das katholische Abenteuer. Eine Provokation”), der sich mutig als katholisch bekennt, verirrt, in der Hoffnung, sein neues Buch vorstellen zu können.

Von Michael Schneider-Flagmeyerkath.net

Matussek selbst gibt zu, dass seine Frau und auch Freunde ihn gewarnt hatten, dorthin zu gehen. Aber er habe mit Kurt Krömer vor zwei Jahren an der Talk-Show “3 nach 9″ teilgenommen und sich mit ihm dort gut verstanden. Inzwischen aber tut sich Krömer mit Aussagen im deutschen Fernsehen – und das ausgerechnet im öffentlich-rechtlichen – hervor, die das viel beklagte tiefe Niveau der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten bestätigen.

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Broder: Beschwerde Matusseks gegen Krömer-Show ist „uncool“

Deutschlandradio Kultur

„Sich hinterher zu beschweren, dass man reingelegt wurde, ist uncool.“ So kommentiert der Publizist Henryk M. Broder das Vorgehen des „Spiegel“-Kulturjournalisten Matthias Matussek gegen eine Ausstrahlung der ARD-Sendung „Krömer – Late Night Show“. In einem Beitrag für die Zeitung „Die Welt“ schreibt Broder, wer an der Sendung mitwirke, sei selber schuld. Der Komiker Kurt Krömer mache eine Ein-Mann-Show, zu der er nur Gäste einlade, damit das Publikum in Schadenfreude baden könne. Laut dem Berliner „Tagesspiegel“ bezeichnete Krömer Matussek in der Aufzeichnung, die am 10. August ausgestrahlt werden soll, unter anderem als „Puffgänger“. Matussek habe die Produktionsfirma aufgefordert, die entsprechenden Passagen herauszuschneiden. Er habe dafür nach der Aufzeichnung eine Frist gesetzt. Diese sei nun verstrichen.

3 Comments

  1. Was hat der gute Matussek begeistert geschwärmt, als der demente heilige Popanz aus dem Vatikan im Bundestag christlich bla-bla-bla machte und er sich im Flugzeug quasi in Privataudienz ablichten lassen durfte an der Seite seiner Peinlichkeit

    Die Fakten werden von ihm total verdrängt, typisch Religiot:
    Papst Johannes XXIII befiehlt den sexuellen Missbrauch seiner Kinderficker zu vertuschen und die Interessen der RKK über die der Opfer und der Justiz zu stellen. Die „Inqusition“ der RKK legt mit “Crimen Sollicitations” (1962 Kardinal Ottavini) und „De Delictis gravioribus“ (2001 Kardinal Ratzinger) die Kompetenz in die Hände des Vatikans und befiehlt allen Bischöfen Missbrauch zu leugnen, die Priester-Täter zu schützen, nach geltendem Kirchenrecht Akten zu vernichten und Dokumente zu fälschen. Wer nicht entsprechend handelt, dem droht die Exkommunikation, Ausschluss von der Beichte und Verlust aller Privilegien. Der Vatikan ist als Staat korrupt, machtbesessen, zerstritten gesteuert von Egomanen und Profilneurotikern; Missbrauchsskandale, Finanznöte, mangeldne Daseinsberechtigung bestimmen das Geschäft. Dazu die heilige Vatikan-Bank als Hort von Mafia-Geldwäsche, Betrug und Steuerhinteziehung.

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  2. Ich lese nichts von dem was Matussek schreibt, wo immer das publiziert wird. Fernsehauftritte mit ihm schalte ich sofort ab und wenn andere sich auf ihn als Empfehlung berufen, wandert ihr Zeug in den Müll.

    Eine Welt ohne Matussek ist friedlich, darum geht es

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