Papst Franz duldet keine anderen Götzen neben sich


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Geld, Erfolg, Macht und Vergnügen: Papst Franziskus hat im brasilianischen Wallfahrtsort Aparecida gegen „vergängliche Götzen“ gewettert – und eine Rückkehr zum wahren Glauben gefordert.

SpON

Papst Franziskus hat am Rande des Weltjugendtags in Rio den brasilianischen Wallfahrtsort Aparecida besucht. Vor knapp 200.000 Menschen rief das Oberhaupt der katholischen Kirche zu einer Rückkehr zum wahren Glauben auf und warnte vor „vergänglichen Götzen“.

In seiner ersten Messe auf brasilianischem Boden wetterte Franziskus in der Basilika von Aparecida gegen Geld, Erfolg, Macht und Vergnügen – seiner Ansicht nach die Götzen auch vieler junger Leute. Die evangelikalen Kirchen, die derzeit in Brasilien großen Zulauf haben, versprechen oft, dass der Glaube an Jesus mit Geld und Erfolg vergolten wird.

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1 Comment

  1. „Ja der Franz, der kann´s.“ Und zwar kann er die Leute fast noch besser verarschen als seine Vorgänger. Wettert gegen „vergängliche Götzen“ und fordert die „Rückkehr zum wahren Glauben“. Oh ja, „Wahren Glauben“. Toll! Für die größenwahnsinnige Inszenierung seines, (in erster Linie für ihn und den Klerus einträglichkeitsversprechenden) Auftrittes, wird er von seinen dümmlichtreuen, hirnvermurksten Fans auch noch bejubelt. Ist bewußte Volksverdummung nicht auch ein strafwürdiges Verbrechen an den Menschen?

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