Priesterseminar: Judenwitze und Hitlers Geburtstag


Foto: brightsblog
Foto: brightsblog
In Würzburg stehen Studenten des Priesterseminars unter einem schlimmen Verdacht. Sie sollen den Geburtstag von Adolf Hitler gefeiert, Judenwitze erzählt und rechtsradikale Musik gespielt haben. Die jüdische Gemeinde erwartet eine lückenlose Aufklärung.

Tageblatt.lu

„Seminar unter der Lehre des Guten Hirten“ – das steht in goldenen Lettern auf Latein über dem Eingangstor zum Würzburger Priesterseminar. Doch was in den vergangenen Wochen aus dem ehrwürdigen Gebäude in der Altstadt an die Öffentlichkeit drang, war alles andere als gut. Einige Studenten des Priesterseminars sollen sich bei Treffen Judenwitze erzählt haben. Zudem stehen sie im Verdacht, den Geburtstag von Adolf Hitler gefeiert zu haben. Auch sollen sie rechtsradikale Musik gespielt haben.

An diesem Mittwoch (31. Juli) wird eine externe Untersuchungskommission, die vom Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann eingesetzt wurde, ihren Bericht vorlegen. Den Vorsitz hatte der Richter am Oberlandesgericht Bamberg, Norbert Baumann. In den vergangenen Wochen haben die Mitglieder der Kommission die Vorwürfe gegen die angehenden Priester geprüft.

weiterlesen

2 Comments

  1. Wenn sich jetzt noch die Ostfriesen, Blondinen, Ärzte, Beamten usw.usf. aufregen, dann wird vielleicht das Witzemachen generell zur kriminellen Handlung erklärt ? Bemerkenswert ist allerdings, das sich hier die größten Witzfiguren, über Andere mokieren. 🙂

    Liken

  2. Wieso sollten sich der Nachwuchs anders verhalten als ihre Ausbilder und Vorbilder

    Die Oberhirten der Religionen ignorieren ihre gepredigte Moral und Ethik, sie morden, rauben, fälschen, missbrauchen, huren, zocken und belügen die Gläubigen, um sie durch Angst zu disziplinieren. Religionen und Diktaturen als paranoide Zwangssysteme überleben nur, wenn sie Kritik und abweichendes Handeln brutal unterdrücken oder ganz ausrotten wie der Diktator General Videla in Argentinien. Die RKK mit Nuntius Pio Laghi und Kardinal Raúl Primatesta hilft beim Verschwinden und Foltern von 30.000 Oppositionellen oder die RKK in Spanien, die 300.000 Babys regimefernen Müttern stehlen und verkaufen, sie täuschen Totgeburten vor. Diktator Franco nutzte die RKK Verbrechen um kritische Bevölkerungsschichten auzurotten.

    Durch Drohung mit Dämonen, Verdammnis und ewiger Höllenpein sichert sich der religiöse Humbug die zahlenden Idioten. Die Drohungen mit der Erbsünde erfinden Konzile von 418 n.C. und 431 n.C. als Fehler der perfekten göttlichen Schöpfung. Der Arzt E. Schaetzing nennt das Symptom »ekklesiogene Neurose«, die Patienten leiden an Schuldgefühlen und Wahnideen. Die religiöse Indoktrination nutzt Demütigungen und Prügelstrafen zur Erzeugung immer neuer Schuldgefühlen. Eine elektrische Stimulierung von Gehirnregionen erzeugt künstlich den gleichen Wahn ganz ohne Gott, ohne ein heiliges Buch und ohne Kinderficker im Talar.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.