Salafismus: Der Kampf um die frömmsten Köpfe


Bild. express.de

 

Die Salafisten breiten sich in Deutschland, aber auch im Nahen Osten, Afrika und Asien immer weiter aus. Warum sind sie so verführerisch? Und wie kann man den Islamisten intellektuell Paroli bieten?

Von Arnd ZickgrafTELEPOLIS

Per Internetvideo ist Andreas, 29 Jahre, im Sommer 2013 zum Islam konvertiert. „Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass nur der Islam das wahre Wort Gottes sein kann“, schreibt Andreas auf Pierre Vogels Facebookseiten. In dem elfminütigen Video zeigt Deutschlands bekanntester Salafist, Pierre Vogel, wie man Muslim wird: „Es gibt keine 100 Euro Aufnahmegebühr – Sie müssen einfach nur mit der vollen Überzeugung diese Worte nachsprechen“, sagt Vogel. Dann hört man, wie der deutsche Prediger auf Arabisch das Glaubensbekenntnis vorspricht.

Salafisten verfechten einen unverfälschten Islam, wie er vom Propheten Mohammed und den ersten Muslimen, den „rechtschaffenen Altvorderen“ gelebt worden sein soll. Der Konvertit Andreas wendet sich an den Salafisten Pierre Vogel, weil er Kontakte sucht, um geradewegs an die „richtigen Brüder und Schwestern“ im Ruhrgebiet zu kommen. Vogel fordert seinen Anhänger auf, ihm möglichst schnell eine E-Mail mit Angaben über seinen bisherigen Lebenslauf zu senden: Er will die Geschichte anonym im Internet veröffentlichen, zu Zwecken der Propaganda.

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2 Comments

  1. Ich schlage vor er veröffentlicht die Gechichte des Ziegenhirten.

    Selbstständiges Denken erlaubt der Islam nicht, Allah als Verteiler von 72 geilen Jungfrauen vertreten durch Mullahs gibt den analphabetischen Muslimen Denken und Handeln bis ins letzte Detail vor. Selbstständiges denken gilt als Blasphemie, darauf steht vielfach die Todesstrafe Der Islam ist eine bösartige, totalitäre Ideologie für paranoide Weicheier, weinerliche Verlierer und Feiglinge. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken können um ihre Machtgelüste auszutoben (Psychologin Nancy Kobrin).

    Mohammed (570-632 n.C., ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi ) wird in Mekka nach dem Tod des Vaters Abdullah verarmt im Stamm der Quraisch geboren, mit 6 Jahren ist er Vollwaise. Er hütet Ziegen und Schafe und ist als Analphabet ein Dummkopf. Die 15 Jahre ältere 2-fache Witwe Chadidscha bin Chuwailid kauft sich 595 n.C. Mohammed als geilen Beischläfer. Er spannt ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau aus, heiratet viele andere Frauen und kauft sich als geiler Kinderficker von 52 Jahren eine Sex-Puppe mit Namen Aisha von 9 Jahren. Seine späteren Reisen als Kaufmann und Feldherr sind Legenden aus Geltungssucht der Religioten. Keine Legende sind Mordaufträge um persönliche Gegner wie Ka’b ibn al-Ashraf zu beseitigen. Damit erlangt Mohammed soziales Ansehen in der Gesellschaft, finanziert er sein Leben als Bandit durch Überfälle auf durchreisende Kaufleute und Karawanen. In den Texten von al-Waqidi von 823 n.C. schlägt er Schlachten, vollbringt Wunder wie die Spaltung des Mondes, trifft sich mit dem Erzengel und heiratet endlos viele Kind-Frauen.

    Der Ziegenhirt Mohammed war wie alle Zeitgenossen Analphabet, er konnte weder lesen noch Texte wie den Koran schreiben. Als Ausweg haben die Religioten phantasiert der Erzengel Gabriel hat im Auftrag Allahs Mohammed lesen und schreiben geschenkt, erhob ihn zum Propheten und offenbart die Koran-Verse. Der Koran wird erst 20 Jahre nach Mohammeds Tod begonnen, nach Beurteilung von Neurologen zeugen die Verse von ausgeprägter Schizophrenie der phantasierenden Autoren genau wie in den allwissenden Enzykliken des Vatikans. Die älteste Koran Version datiert von 1002 n.C. wird im Tareq Rajab Museum in Kuwait aufbewahrt.

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  2. Der Islam ist eine Religion nomadisierender Ziegen- und Kamelhirten, die wie ihr Prophet Mohammed hauptsächlich Händler und Karawanen ausgeraubt haben. Nach 1300 Jahren Inzucht durch Heirat innerhalb der Großfamilie sind die Muslimen kaum zu geistigen Leistungen fähig, zu 75% sind sie Analphabeten

    Das von einer islamischen Wirtschaft erzeigt BIP erreicht etwa 10% dessen, was eine westliche Gesellschaft der Hochtechnologie schafft. Die westlichen Länder können als Parallelgesellschaft vielleicht um die 5% Muslimen verkraften, darüber hinaus reduziert deren Beduinenkult all das was erreicht wurde wie Wohlstand, Bildung, Medizin und vor allen freie Meinungsäußerung und Menschenrechte

    Die überzeugten Muslimen sollten schleunigst ihren Kult dort praktizieren, wo sie keinen Schaden anrichten – in einer arabischen Wüste

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