Anwalt will Jesus-Prozess neu aufrollen


Bild: jesus.ch
Ein Anwalt aus Kenia will den Prozess Jesu neu aufrollen. Dola Indidis habe eine entsprechende Petition an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag gerichtet, berichtete die israelische Zeitung „Jerusalem Post“ (Online-Ausgabe) am Mittwoch.

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Prozess und Kreuzigung von Jesus Christus seien rechtswidrig gewesen, so seine Begründung. Seine Klage richtet sich gegen den römischen Kaiser Tiberius, der zur Zeit Jesu regierte, den römischen Statthalter Pontius Pilatus, unter dem Jesus gekreuzigt wurde, den in der Bibel erwähnten Herrscher Herodes, sowie die Staaten Italien und Israel. Ein erster Strafantrag vor dem Obersten Gericht in Nairobi sei bereits zurückgewiesen worden, hieß es.

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2 Comments

  1. Jeder kann sich natürlich so lächerlich machen wie er will. Dieser „Anwalt der Gerechtigkeit“ hat es bereits erfolgreich geschafft. 😉
    (Teil II der Lachplatte heißt wahrscheinlich: Anwalt aus Kenia in Psychiatrie zwangseingewiesen“.)

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  2. Das zeigt nur mirwas totalen Idioten man es bei dieser Sekte zu tun hat

    König Herodes (73–4 v.C. basileus) stirbt April 4 v.C. in Caesarea nach 34 Regierungsjahren nach langem Leiden in geistiger Verwirrung, der Sohn Archelaus begräbt ihn in Herodium (Antiquities 17). Die Söhne Antipater als gesetzter Herodes Nachfolger, Aristobulus und Alexander werden 5 Tage vorm Tod hingerichtet, ihnen war die Tyrannei des Herodes unerträglich.

    Herodes war zum fiktiven Jesus Prozeß etwa 32 n.C. seit 36 Jahren eine Leiche und hat nicht einmal mehr gestunken. Herodes hat keine Babies ermorden lassen, keine Volkszählung in Galiläa veranlaßt nocht jemal Pilatus oder Jesus getroffen.

    Der hebräische Herrscher über römisch Judäa unter einem Prokurator hieß Agrippa I, der existiert in der Bibel nicht einmal. Herodes, diese Herrscher und der Prokurator regierten in Caesarea etwa 4 Tagesreisen von Jerusalem entfern (siehe Apostelgeschichte)

    Jerusalem hatte um 1.000 Einwohner auf nur 6 Hektar ohne Ordnugnsmacht wie Römer oder hebräisch Palastwachen. Der jüdische (Herodes)Tempel war noch im Bau. Der Müll wird vor die Tür geworfen, Fäkalien und Gülle fließen in offenen Gräben. Leiden wie den im Gehirn nistenden Schweinebandwurm, Trichinen, Lepra, Typhus und TBC sind üblich. Dazu kommen Pest, Cholera und Hungersnöte durch immer wiederkehrende Naturkatastrophen.

    Das wir ein lustiger Prozeßß. Der Fiesling Herodes war nicht beteiligt, der römische Pilatus weit weg und der fiktive Lattenjupp kommt 30 Jahre zu spät. Unter Prokurator Lucceius Albinus tritt ein Jesus ben Ananos in Jerusalem als Prophet auf. Zum Laubhüttenfest klagt er mit Weherufen über Jerusalem und den Tempel. Er wird ergriffen, verprügelt und dem Prokurator in Caesarea vorgeführt. Der lässt ihn als Irren frei, in Jerusalem tötet ihn beim Aufstand eine römische Wurfmaschine (Antiquities 20). Prokurator Lucceius Albinus erwähnt um 63 n.C. einen Jesus als Christ (Antiquities 20). Mit seinen gesetzlosen Kumpanen wird er gefangen und nach einem Streit von König Agrippa II mit dem Hohepriester Ananus gesteinigt. Eine Vorlage des Jesus Mythos der Bibel 1-3 Jahrhunderte später. .

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