Würzburger Priesterseminar: KZ-Witze, Hitlergruß und Rechtsrock-Konzerte – Rauswurf


St.Michael, Gebetshaus des Priesterseminars. Bild: wuerzburg.de
KZ-Witze, Hitlergruß und Rechtsrock-Konzerte: Der Vorwurf der antisemitischen und rassistischen Umtriebe im Würzburger Priesterseminar hat sich im Kern bestätigt. Drei der 18 Studenten sind betroffen, zwei mussten bereits gehen.

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Es war wohl keine leichte Lektüre für den Bamberger Erzbischof Ludwig Schick und den Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann. Mehr als 200 Seiten dick ist der Bericht der Untersuchungskommission zu den antisemitischen und rassistischen Vorfällen im Würzburger Priesterseminar. In dem Bericht wird nicht nur vieles von dem bestätigt, was bereits bekannt war. Auch weitere Vorkommnisse werden aufgelistet. Zwei Studenten müssen das Seminar sofort verlassen, ein dritter Priesterkandidat wackelt.

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1 Comment

  1. Die Oberhirten der Religionen ignorieren ihre gepredigte Moral und Ethik, sie morden, rauben, fälschen, missbrauchen Kinder, huren, zocken und belügen Gläubige, um sie durch Angst zu disziplinieren. Religionen und Diktaturen als faschistoide Zwangssysteme überleben nur, wenn sie Kritik und abweichendes Handeln unterdrücken oder gleich ganz ausrotten wie der Diktator General Videla in Argentinien. Die RKK mit Nuntius Pio Laghi und Kardinal Raúl Primatesta hilft beim Verschwinden und Foltern von 30.000 Oppositionellen oder die RKK in Spanien, die 300.000 Babys regimefernen Müttern stehlen und verkaufen, sie täuschen Totgeburten vor. Diktator Franco nutzte die RKK Verbrechen um kritische Bevölkerungsschichten auzurotten.

    Wie bei diesen und Hunderten anderen Beispielen sind Religionen und Diktaturen faktisch identisch, nur das Vokabular ist anders.Für die Opfer ist es vollkomen egal, ob sie wegen Beleidigung des allerliebsten Jesulein oder Nichtachtung der nationalen Glorie im Gefängnis verrecken oder auf dem Scheiterhaufen gegrillt werden

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