Bischof Philip Egan: Homo-Ehe ist unvermeidliches Ergebnis künstlicher Verhütung- verblödet


eganDer Bischof der englischen Diözese von Portsmouth, Philip Egan, nahm in einer Botschaft zu der im Juli erfolgten Legalisierung der Homo-Ehe in England und Wales Stellung: Das sei das „unvermeidliche Ergebnis eines Prozesses, der seit der sexuellen Revolution in den 1960er-Jahren begonnen hat“, besonders der künstlichen Verhütung, „die die beiden Ziele des Geschlechtsverkehrs trennt, indem sie den vereinigenden Aspekt abtrennt und den Aspekt der Fortpflanzung unterdrückt“.

kath.net

Mächtige Lobbys hätten homosexuelle Beziehungen gesellschaftlich akzeptabel gemacht, „daher ist das Vorgehen der Regierung, die Ehe auf gleichgeschlechtliche Paare und mit der Zeit, wie zu erwarten ist, auf andere Kombinationen und Partnerschaften auszudehnen, eine unvermeidliche Entwicklung“.

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5 Comments

  1. Wie im finsteren Mittelalter beschäftigen sich Religöse offensichtlich weniger auf das oft beschworene persönliche Gespräch mit ihrem ihren Göttern, sondern wollen konrollieren was in den Schlafzimmern anderer Menschen passiert. Voyeure eben und Kontrollfreaks, die ihre bronzezeitliche Moral im 21. Jahrhundert immer noch anderen aufzwingen wollen. 😉

    Schade dass es keine öffentliche Inquisition mehr gibt und die Scheiterhaufen für anders Denkende weniger geworden sind? ;-). 😉

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  2. @Rechtsreligiöser

    Homosexuell zu sein ist etwas völlig natürliches.

    Rechtsreligiös zu sein dagegen ist völlig bekloppt.

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  3. Dass viele Christen immer noch gegen die „Homo-Ehe“ sind, ist gut. Allerdings sollte 100-mal weniger Geld für die Kirche ausgegeben werden. Es ist gut, wenn ein Mensch religiös ist. Aber die christlichen Kirchen sollten höchstens 500.000 Mitglieder haben.

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