Erzbischof Schick versteht sich als „Freudenspender“ – bullshistic


Bild: funfire.de
„Die Kirche macht reich und bietet die Schätze des Himmels“

DER NEUE WISENTBOTE

Erzbischof Ludwig Schick hat die Gläubigen aufgerufen, die Kirche nicht als „Lustkiller“ zu verstehen, sondern als „Freudenspender“. Viele würden denken: „Die Kirche verlangt, verbietet, schränkt ein und beschneidet die Freiheit“, sagte Schick am Sonntag bei einer Predigt zum 400. Kirchweihjubiläum von St. Jakobus Altmannshausen in Markt Bibart (Dekanat Neustadt/Aisch). Doch Jesus sei gekommen, um die Menschen reich zu machen. „Die Kirche will uns helfen, Schätze zu sammeln, die reich machen vor Gott“, betonte der Erzbischof. Dazu gehörten auch Vertrauen, Hoffnung und Zuversicht in Freud und Leid und allen Lebenslagen. „Vertrauen auf Gott, das ist eine große Kraftquelle für unser Leben“, sagte Bischof Schick.

weiterlesen

2 Comments

  1. Es ist immer wieder erstaunlich, welche dummdämlichen Sprüche diesen Profivollreligioten einfallen. Fast noch verblüffender ist die Tatsache, dass es immer wieder Leute gibt, welche auf dieses hohle Gelabere hereinfallen.
    @klafuenf
    Dein Vergleich stimmt schon, aber es scheint auch so zu sein, das Scheiße gut ist. Denn milliarden von Fliegen sollen sich ja angeblich nicht irren können. 😉

    Liken

Kommentare sind geschlossen.