Wenn ein Apostel seine FAZ-Abos kündigt


Screenshot brightsblog
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Die Frankfurter Allgemeine hatte am 04. August einen Artikel von Volker Zastrow veröffentlicht, Titel : Cave canem, hier auf dem Blog unter der Überschrift: Apostolischer Größenwahn im limburgischen Vatikan-Verschnitt?, veröffentlicht.

Kritisch, aber sehr sachlich hat sich Zastrow in besagtem Artikel mit einigen Ereignissen im Bistum Limburg auseinandergesetzt, insbesondere mit der Person des Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst. Es geht um einen Erste-Klasse-Flug nach Indien, eine falsche eidesstattliche Versicherung und die Millionen-Kosten bei Umbau seiner Residenz.

Schlechte Medienarbeit kann man der Diözese beruhigt attestieren. Statt sich sachlich mit den Fakten des Artikels zu befassen kündigt das Bistum die vier Abonnements der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Ungöttlich, oder um es richtig zu benennen, kindisch, unausgewogen und unreif begibt man sich in die Schmollecke. Mit der FAZ will man nicht mehr spielen. Bleibt die Frage, ob man mit dem Magazin „Der Spiegel“ ebenso verfahren ist, ist er doch die Wurzel allen Übels.
Schlechtes Handling der Medien ist symptomatisch für die Institution Katholische Kirche in Deutschland, erinnern wir uns nur an das Hickhack der Bischofskonferenz in Sachen Missbrauchsstudie des Kriminologen Christian Pfeiffer. Snobistische Großmäuligkeit die im realen Leben völlig versagt.

Die Reaktion des Bistums lässt eine Schlussfolgerung zu, Zastrow hat den Nagel auf den Kopf getroffen, dem Apostel in Limburg bleibt immer noch die Flucht in die Märchenwelt der Bibel und die FAZ symbolisch auf einem Scheiterhaufen zu verbrennen.

1 Comment

  1. Keiner der Journalisten hat im Detail analysiert, was der wunderbare Superbischof des „Heiligen Stuhls“ nach einchecken in seine noble ****Herberge in indischen Elendsviertel unternommen hat – wobei ihm die etwa gleiche Höhe der Zimmerkosten pro Tag und dem Jahreseinkommen eine Inders nicht zu kümmern hat – es sind ja keine frommen ständig betenden Katholiken, denen der Lattenjupp im Heiligen Buch die Erfüllung alle Wünsche fest zugesagt hat.

    Üblich ist das Verschwinden der Besucher von Mumbai in klassischen Luxusbordellen, wo man gleichzeitig mit 5 Kurtisanen „speist“. Ein vom „Größenwahn“ angefressener Bischof kann unmöglich hinter einem Papst zurück stehen, der hatte immerhin einen privaten Puff im Vatikan und verfügte neben seiner gebärfreudigen Kurtisane noch über eine Pimmellutscherin von 14 Jahren

    Kardinal Cornaro betreibt Unzucht mit der Kurtisane Doralice, die Kurtisane Saltarella und Isabella de Luna haben mit 5 Kardinälen gleichzeitig „gespeist“. Rom hat bei 53.000 Einwohnern etwa 6.800 Huren, wie Berichte von Thomas Coryate, Michel de Montaigne, Arnold Buchell, Bartholomäus Sastrow, Richard Lassels und Philipp Eduard Fugger schildern. Papst Pius IV (Giovanni Angelo de Medici) verbannt 1566 n.C. erfolglos die Huren aus dem Vatikan.

    Es wäre für einen Ego-Protz wie einen Großdeutschen Bischof aus Limburg undenkbar, sich nur auf eine einzelne Nutte legen zu müssen, immerhin hatte das allerliebste Jesulein 11 Pimmel gleichzeitig. In Bordellen in Mumbai bekommt man 5 kindliche Nutten zum gleichen Preis, für den man in Limburg seine Luxuskarosse ins Parkhaus stellt

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