„Gotteslob“ schlecht lesbar – Steintafeln wären besser


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Papier zu dünn: Katholisches „Gotteslob“ erscheint nicht in allen Bistümern pünktlich

Deutschlandradio Kultur

Zum 1. Advent sollten alle katholischen Gläubigen das neue „Gotteslob“ in Händen halten. Doch in acht Bistümern wird man sich laut Medienberichten mit der 40 Jahre alten Vorgängerausgabe des Gesangbuchs begnügen müssen. Wie die Deutsche Bischofskonferenz mitteilte, gab es in einigen Diözesen Unstimmigkeiten über das verwendete Papier. Unter anderem hatten sich die Erzbistümer München-Freising und Regensburg darüber beschwert, dass die Seiten zu dünn und deshalb schlecht lesbar sind. Deshalb werde sich die Auslieferung des „Gotteslobs“ auf das Frühjahr verschieben, hieß es.