Richard Dawkins criticised for Twitter comment about Muslims


Richard Dawkins tweeted: ‚All the world’s Muslims have fewer Nobel prizes than Trinity College, Cambridge.‘ Photograph: Frank Baron for the Guardian

 

Controversial scientist accused of ‚dressing his bigotry up as atheism‘ following comments on social networking site

By James MeikleThe Guardian

The outspoken atheist Richard Dawkins was involved in an online Twitter row on Thursday after tweeting: „All the world’s Muslims have fewer Nobel Prizes than Trinity College, Cambridge. They did great things in the Middle Ages, though.“

As users piled in to criticise him, the scientist continued: „Why mention Muslim Nobels rather than any other group? Because we so often hear boasts about (a) their total numbers and (b) their science.“

His other posts included: „You can attack someone for his opinion. But for simply stating an intriguing fact? Who would guess that a single Cambridge College“ and „Muslims aren’t a race. What they have in common is a religion. Rather than Trinity, would you prefer the comparison with Jews? Google it.“

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5 Comments

  1. @rhenus – Nachtrag
    Neben den Hellenisten Hipparchos, Eratosthenes, Pythagoras, Aristarchos, Aristotle und anderen war der Beste wohl der Inder Yajnavalkya. Seine Abstände von Sonne, Mond und Erde sind erstaunlich genau, seine 365,24 Tage/Jahr weichen vom siderischen Jahr mit 366,2564 Tagen bei 13,405 Mondumläufen kaum ab.

    Keine Kultur der Mittelmeerraums und Kleinasiens hat logisch die Zahl NULL auf der Zahlengeraden erkannt. Das haben nur die Inder und die Maya geschafft. Nur sie hatten Dezimalen und konnten ungerade Brüche dividieren. Die all-wissenden Idioten im Vatikan hatten durchweg einen IQ unter einem Schimpansen, damals wie auch heute haben die Kinderficker nur mit den Hoden gedacht

    Was diese Gelehrten nicht wussten, der Nachthimmel zieht nicht an der Erde vorbei. Wir sehen den Nachthimmel vorbeiziehen so wie rein Reisender im Zug an einem Gebirgspanorama vorbeifährt. Der Himmel damals und heute ist unterschiedlich.

    Der Sternenhimmel ist auch am Tag vorhanden, nur reicht das Licht nicht aus das Sonnenlicht zu überstrahlen. Unser Nachthimmel heute ist der Tageshimmel in 6 Monaten und umgekehrt. Der Nordhimmel und der Südhimmel jenseits der Wendekreise sind sehr unterschiedlich, die Sonne mit 9 Planeten, 166 Monden und etwa 2.000 Kometen und 2 Asteroidengürteln rast sie mit 275 km/sec in 250 Mio. Jahren auf einer elliptischen Bahn durch die Milchstrasse.

    Der all-wissende Ex-Popanz aus dem Vatikan glaubt heute noch an die fache Erdenscheide. Die Verurteilung von Galileo Galilei war für Ratzfatz lauf öffentlicher Stellungnahme “vernünftig und sachlich begründet“, die Universität in Rom lädt ihn vom Galileo Galilei Jubiläum schmählich aus.

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  2. @rhenus
    ein großer Teil des Reichtums arabischer „Wissenschaft“ gründet sich auf Abschriften früher Werke, welche die Christen in ihrem Wahn zusammen mit den alten Bibliotheken vernichtet haben

    Der Astronom Hipparchos von Nicäa (190-120 v.C.) berechnet die Kreisbahnen der Planeten gemäß dem antiken Weltbild. Seine Armillarsphäre als Positionsmessgerät ist damals weit verbreitet, die Bahnberechnung der Planeten erfolgt mittels Chordentafel und einem Sternenkatalog mit 900 Positionen, der in Grundzügen bekannt ist. Er erkennt das Taumeln der Fixsterne relativ zur Erdachse in einem Zyklus von 25.920 Jahren (Präzession), sein berechneter Abstand zum Mond beträgt 384.000 km.

    Der Grieche Eratosthenes (276–194 v.C.) berechnet 39.690 km als Erdumfang und erstellt aus den 6.000 für uns sichtbaren Sternen eine Liste mit 675 Stück.

    Die arabischen „Wissenschaftler“ haben den Sternen dieser etwa 1500 Jahre alten Listen nur arabische Namen gegeben, im Prinzip ein Plagiat

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  3. Der amerikanische AstroPhysiker Neil deGrasse Tyson beschreibt im YouTube Filmchen „Goldene Ära des Islam (The Golden Age of Islam)“ den wissenschaftlichen Reichtum und den Fortschritt islamischer Länder zwischen 800 und 1100 mit dem kulturellen Zentrum Bagdad, (als bei uns noch das finstere Mittelalter stattfand).

    Während die Sternbilder und Planeten römische und griechische Namen tragen, seien die meisten sichtbaren Sterne von ihren damaligen Entdeckern arabisch benannt worden. Damals blühten die Wissenschaften in Bagdad, weswegen wir in der Mathematik arabische Zahlen verwenden und uns heute mit „Algebra“ und „Arithmetik“ beschäftigen. Diese islamische Blüte endete im 12. Jahrhundert als der persische Mystiker und islamische Eiferer al-Ghazali Einfluss nahm.

    Wie im christlichen SpätRom – wo antike Wissenschaftler von christlichen Eiferern zur Vernichtung ihrer Bibliotheken mit „Teuflischen Lehren“ wie Mathematik , Astronomie und Navigation wie auch der Ingenieurskunst gedrängt ….wie auch zur Auswanderung nach Alexandrien gezwungen wurden, fand auch diese erstaunliche wissenschaftliche Blüte mit dem Wirken des persischen Theologen des Islam, Philosoph und Mystiker Abu Hamid Muhammad ibn Muhammad al-Ghazali (*1058 in Tūs bei Maschhad; † 19. Dezember 1111) im 1200 Jahrhundert ein jähres Ende.
    Antike Philosophie und Naturwissenschaft – vor allem die Mathematik und die antike Philosophie – wurden wie 800 Jahre vorher von christlichen Eiferern nun auch von islamischen Eiferern als „Teufelszeug“ geächtet.

    DeGrasse Tyson argumentiert, der Niedergang der Wissenschaft im Islam in die Bedeutungslosigkeit sei durch den Einfluss al-Ghazali’s zu erkennen, der Wissenschaften wie zuvor die Christen, auch als „teuflische Lehren“ brandmarkte.

    Man solle sich heute mal die Liste der wissenschaftlichen Nobelpreisträger ansehen, argumentiert deGrasse Tyson, die sich mit zwei Preisträgern aus islamischen Ländern weit unter dem Anteil der Weltbevölkerung angesiedelt habe. Bei uns hatte die Karthasis der Aufklärung die Fesseln des Christentums schon früher gesprengt; ein Vorgang den islamische Länder noch vor sich haben.

    Richard Dawkins nutzt in seinem Vergleich die Systematik deGrasse Tysons‘, wenn er auf den Nachteil islamischer Ländern im Wissenschaftsbetrieb an der geringen Zahl von wissenschaftlichen Nobelpreisträger festmacht. 😉

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  4. Dear Richard,

    you’re absolutely right! The (much too short) great age of „islamic science“ is over since they claimed all other science than studying the quran is „unislamic“. And now they don’t want to hear the truth coming out of this stupidity… Go on and hold the mirror up to them!

    Best regards
    Omnibus56

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  5. Auch für Muslime ist diese Realität eine bestürzende Erkenntnis, wenn man sich plötzlich und unerwarted als ein Haufen von Inzuchtidioten definiert sieht.

    Was noch fehlt ist die Fatwa eines islamischen Religionswissenschaftler,s, der für schön geschwurbelten Schwachsinn einen Nobelpreis fordert

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